Ordnungswidrigkeiten in Hamm

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Ordnungswidrigkeiten in Hamm

Geblitzt auf der Hammer Straße? Das sind Ihre Rechte

Die Hammer Straße, eine der Hauptverkehrsadern in Hamm, ist bekannt für ihre hohe Verkehrsfrequenz und zahlreiche Geschwindigkeitsmessungen. Hier sind viele Autofahrer mit Geschwindigkeitsübertretungen konfrontiert, die häufig zu Bußgeldern und Punkten in Flensburg führen. Laut § 3 Abs. 1 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) liegt die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts bei 50 km/h. Wer diese Geschwindigkeit um mehr als 21 km/h überschreitet, muss mit einem Bußgeld von 80 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Bei Überschreitungen ab 41 km/h droht sogar ein Fahrverbot von einem Monat.

Fahrverbot in Hamm: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot kann erhebliche Auswirkungen auf den Alltag haben, insbesondere für Berufstätige, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind. Auf der Kreuzung Hammer Straße und Wendenstraße ist es nicht ungewöhnlich, dass Autofahrer durch Rotlichtverstöße oder Geschwindigkeitsübertretungen ins Visier der Verkehrsbehörden geraten. § 25 StVG regelt die Anordnung von Fahrverboten. Ein Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid kann sich lohnen, wenn es beispielsweise Verfahrensfehler gab oder die Messung nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. In Hamm ist es ratsam, sich in solchen Fällen schnellstmöglich an einen Anwalt zu wenden, da der Einspruch innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt des Bescheides eingelegt werden muss.

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Hamburg-Mitte

Die Verkehrssituation in Hamm birgt zahlreiche Risiken für Autofahrer. Zu den häufigsten Bußgeldfallen zählen:

  • Geschwindigkeitsmessungen:
  • Handy am Steuer:
  • Falschparken:
  • Überfahren einer roten Ampel:

Diese Verstöße sind nicht nur teuer, sie können auch zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen in der Umgebung führen, was zusätzliche Probleme für die Anwohner mit sich bringt. Häufig erhalten wir Anfragen von Mandanten, die sich ungerecht behandelt fühlen, da sie der Meinung sind, dass die Messungen nicht korrekt waren oder sie zur Unzeit geblitzt wurden.

Rechtsfolgen und mögliche Verteidigungsstrategien

Das Ordnungswidrigkeitenrecht in Deutschland ist im Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) verankert. Je nach Schwere des Verstoßes können die Rechtsfolgen erheblich variieren. Neben Bußgeldern können auch Punkte in Flensburg und Fahrverbote verhängt werden. Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Mandant erhielt einen Bußgeldbescheid wegen einer Geschwindigkeitsübertretung auf der Hammer Straße. Nach einer Überprüfung der Messung stellte sich heraus, dass das Messgerät nicht kalibriert war, was zu einem erfolgreichen Einspruch führte.

Es ist daher wichtig, sich über die eigenen Rechte im Klaren zu sein und gegebenenfalls rechtzeitig rechtlichen Rat einzuholen. Ein erfahrener Anwalt kann Ihnen helfen, gegen unrechtmäßige Bußgeldbescheide vorzugehen und Ihre Interessen zu wahren.

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