Ordnungswidrigkeiten in Finkenwerder

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Ordnungswidrigkeiten in Finkenwerder

Geblitzt auf der Finkenwerder Straße? Das sind Ihre Rechte

In Finkenwerder, einem Stadtteil Hamburgs, sind viele Autofahrer regelmäßig mit den Folgen von Verkehrsordnungswidrigkeiten konfrontiert. Die Finkenwerder Straße und die Neuenfelder Straße sind besonders frequentierte Straßen, auf denen Geschwindigkeitsmessungen häufig stattfinden. Wer hier zu schnell fährt, muss mit einem Bußgeld und möglicherweise Punkten in Flensburg rechnen. Die wichtigsten rechtlichen Grundlagen hierfür finden sich in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) sowie im Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG).

Bußgelder und Punkte: Welche Konsequenzen drohen?

Die Höhe der Bußgelder in Finkenwerder kann je nach Verstoß erheblich variieren. Beispielsweise:

  • Überschreitung der Geschwindigkeit um 21-25 km/h: Bußgeld von 80 Euro und 1 Punkt in Flensburg.
  • Parken im Halteverbot, etwa entlang der Finkenwerder Straße: Bußgeld von 30 Euro.
  • Missachtung eines Stoppschildes an der Kreuzung Finkenwerder Straße / Neuenfelder Straße: Bußgeld von 70 Euro und 1 Punkt.

Bei wiederholten Verstößen drohen Fahrverbote von bis zu drei Monaten, insbesondere wenn innerhalb von 12 Monaten mehrere schwerwiegende Ordnungswidrigkeiten begangen wurden.

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Hamburg-Mitte

Die lokale Verkehrssituation in Finkenwerder ist geprägt von eng befahrenen Straßen und häufig wechselndem Verkehrsaufkommen. Vor allem die Zufahrt zur Elbbrücke kann zu Staus führen, was die Versuchung erhöht, Geschwindigkeitsbegrenzungen zu missachten. Blitzer sind an den folgenden Orten aktiv:

  • Finkenwerder Straße: Regelmäßig Geschwindigkeitskontrollen.
  • Neuenfelder Straße: Häufige Messungen bei Schulbeginn und -schluss.
  • Am Fähranleger Finkenwerder: Parkverstöße werden hier häufig geahndet.

Ein weiterer häufiger Verstoß ist das Fahren unter Alkoholeinfluss. Der § 24a StVG sieht für einen Blutalkoholgehalt von 0,5 bis 1,09 Promille ein Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot vor.

Fahrverbot in Finkenwerder: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot kann für viele Autofahrer existenzielle Folgen haben. Wenn Sie beispielsweise wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 30 km/h in der Finkenwerder Straße mit einem Fahrverbot von mindestens einem Monat rechnen müssen, kann ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid sinnvoll sein. Gründe für einen Einspruch können fehlerhafte Messungen oder unklare Verkehrszeichen sein. Die Frist für den Einspruch beträgt zwei Wochen nach Erhalt des Bußgeldbescheids. Hierbei empfiehlt es sich, rechtlichen Rat einzuholen, um die besten Chancen auf Erfolg zu haben.

In der Praxis sind typische Mandantensituationen, bei denen unsere Kanzlei unterstützt, unter anderem:

  • Ein Autofahrer erhielt einen Bußgeldbescheid wegen Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Neuenfelder Straße und möchte gegen die Messung vorgehen.
  • Ein Finkenwerder Anwohner wurde wegen Parkens im Halteverbot vor seinem Wohnhaus belangt und möchte die Rechtmäßigkeit der Maßnahme prüfen.
  • Ein Fahrer, der aufgrund eines Alkoholtests mit Fahrverbot und Bußgeld konfrontiert wird, benötigt Unterstützung beim Einspruch.

Wenn Sie in Finkenwerder mit einem Bußgeldbescheid oder einem Fahrverbot konfrontiert sind, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unsere Kanzlei steht Ihnen mit kompetenter Beratung zur Seite, um Ihre Rechte zu wahren.

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