Führerscheinentzug in Finkenwerder

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Führerscheinentzug in Finkenwerder

Geblitzt auf der Finkenwerder Straße? Das sind Ihre Rechte

In Finkenwerder, wo die verkehrsreiche Finkenwerder Straße und die Anbindung zur Elbbrücke viele Autofahrer anziehen, sind Geschwindigkeitsüberschreitungen eine häufige Ursache für Bußgeldverfahren. Wer hier mit über 50 km/h unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von bis zu 160 Euro rechnen und erhält zwei Punkte in Flensburg. Bei einer Überschreitung um mehr als 21 km/h erfolgt ein Fahrverbot von einem Monat, was für Pendler und Anwohner erhebliche Folgen haben kann.

Fahrverbot in Finkenwerder: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot kann schnell ausgesprochen werden, insbesondere bei wiederholten Verstößen. Wenn beispielsweise ein Mandant nach einem zweiten Geschwindigkeitsverstoß innerhalb eines Jahres ein Fahrverbot von zwei Monaten erhält, kann dies gravierende Auswirkungen auf die berufliche Situation haben. Ein Einspruch gegen das Fahrverbot kann in bestimmten Fällen sinnvoll sein, beispielsweise wenn die Messung fehlerhaft war oder Umstände vorliegen, die das Verbot unzumutbar machen.

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Hamburg-Mitte

Die Verkehrssituation in Finkenwerder birgt zahlreiche Risiken. Besonders an der Kreuzung Finkenwerder Straße und Hafenstraße kommt es häufig zu Rotlichtverstößen. Diese werden mit einem Bußgeld von 200 Euro, zwei Punkten und einem Monat Fahrverbot geahndet. Auch das Falschparken in der Nähe der dortigen Fähre kann teuer werden, mit Bußgeldern von 20 bis 50 Euro. Anwohner berichten von regelmäßigen Blitzern, die vor allem die Geschwindigkeit an den Hauptverkehrsstraßen kontrollieren.

  • Falschparken: Bußgelder von 20 bis 50 Euro
  • Geschwindigkeitsüberschreitung: Ab 21 km/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit: 160 Euro und 2 Punkte
  • Rotlichtverstoß: 200 Euro, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot

MPU-Vorbereitung: So bestehen Sie die Medizinisch-Psychologische Untersuchung

Nach einem Führerscheinentzug aufgrund von Alkohol oder Drogen ist häufig eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) notwendig. In Finkenwerder sind die Gründe für einen solchen Entzug vielfältig, häufig sind es Alkoholfahrten auf der Finkenwerder Straße oder Drogenkonsum im öffentlichen Raum. Die MPU ist eine Herausforderung, die mit einer umfassenden Vorbereitung einhergeht. Wir unterstützen unsere Mandanten bei der Erstellung der notwendigen Unterlagen und bereiten sie auf die entscheidenden Fragen vor.

Ein positives Ergebnis der MPU kann die Neuerteilung der Fahrerlaubnis nach einer Frist von mindestens sechs Monaten ermöglichen, jedoch ist ein gründliches Verständnis der Anforderungen entscheidend.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind klar, doch die individuelle Situation der Betroffenen kann sehr unterschiedlich sein. Wir stehen Ihnen zur Seite, um im Dickicht des Führerscheinrechts in Finkenwerder den Überblick zu behalten und die bestmögliche Lösung für Ihre Situation zu finden.

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