Ordnungswidrigkeiten in Neustadt
Ihr Anwalt für Ordnungswidrigkeiten in Neustadt und Umgebung.
Geblitzt auf der Neuen Wall? Das sind Ihre Rechte
Die Neustadt ist ein lebendiger Stadtteil mit viel Verkehr, besonders auf Hauptstraßen wie der Neuen Wall und der Ludwig-Erhard-Straße. Hier sind Geschwindigkeitsmessungen durch stationäre Blitzer sowie mobile Radarfallen keine Seltenheit. Fahrer, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreiten, müssen mit Bußgeldern von bis zu 600 Euro rechnen, je nach Schwere des Verstoßes. Ein Beispiel: Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 bis 25 km/h innerorts drohen 115 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.
Fahrverbot in Neustadt: Wann sich ein Einspruch lohnt
Fahrverbote stellen für viele Betroffene eine erhebliche Belastung dar. Bei einem besonders schweren Verstoß, etwa einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 40 km/h, kann ein Fahrverbot von bis zu drei Monaten verhängt werden. Betroffene sollten prüfen, ob in ihrem Fall mildernde Umstände vorliegen, die einen Einspruch rechtfertigen könnten. Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Mandant erhielt ein Fahrverbot nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Jungfernstieg. Nach Überprüfung der Umstände konnte die Kanzlei das Fahrverbot aufheben, da nachweislich eine Notsituation vorlag.
Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Hamburg-Mitte
Im Bezirk Hamburg-Mitte gibt es zahlreiche Verkehrssituationen, die zu Ordnungswidrigkeiten führen können. Dazu zählen:
- Falschparken:
- Handy am Steuer:
- Überfahren von Stoppschildern:
Diese Verstöße werden häufig von mobilen Kontrollen der Polizei erfasst, insbesondere während der Hauptverkehrszeiten. Die rechtlichen Grundlagen finden sich im Straßenverkehrsgesetz (StVG), der Straßenverkehrsordnung (StVO) und dem Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG).
Rechtslage und Fristen für Einsprüche
Wer einen Bußgeldbescheid erhält, sollte schnell handeln. Die Frist für einen Einspruch beträgt in der Regel zwei Wochen ab Zustellung des Bescheids (§ 67 OWiG). Ein Einspruch kann auch dann sinnvoll sein, wenn die Beweislage fraglich ist oder die Höhe des Bußgeldes als überzogen empfunden wird. In vielen Fällen können wir durch eine sorgfältige Prüfung der Umstände und der Beweismittel, wie etwa Messprotokollen oder Fotografien, eine Reduzierung des Bußgeldes oder sogar die komplette Aufhebung des Bescheids erreichen.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind klar, aber die individuelle Situation jedes Fahrers erfordert eine differenzierte Betrachtung. Ob Geschwindigkeitsüberschreitung, Falschparken oder ein anderes Verkehrsdelikt, wir stehen Ihnen beratend zur Seite, um Ihre Rechte zu wahren.
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