Ordnungswidrigkeiten in Billstedt
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Geblitzt auf der Billstedter Hauptstraße? Das sind Ihre Rechte
In Billstedt, insbesondere auf der Billstedter Hauptstraße und in der Nähe der Kreuzung zur B5, sind Geschwindigkeitsüberschreitungen an der Tagesordnung. Die dort installierten Blitzer erfassen häufig Autofahrer, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h überschreiten. Bereits ab 11 km/h zu schnell müssen Sie mit einem Bußgeld von 70 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Bei einer Überschreitung von mehr als 21 km/h droht Ihnen ein Bußgeld von 115 Euro und zwei Punkte. Ein Einspruch gegen solche Bescheide kann sich lohnen, insbesondere wenn es Unstimmigkeiten bei der Messung gibt.
Fahrverbot in Billstedt: Wann sich ein Einspruch lohnt
Fahrverbote sind eine ernstzunehmende Konsequenz bei wiederholten Ordnungswidrigkeiten. Wenn Sie beispielsweise innerhalb von 12 Monaten zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 26 km/h begangen haben, kann ein Fahrverbot von einem Monat verhängt werden. Dies betrifft insbesondere Straßen wie die Billstedter Hauptstraße, wo das Verkehrsaufkommen hoch ist und die Polizei häufig Kontrollen durchführt. Ein Einspruch kann Ihren Führerschein retten, wenn Sie nachweisen können, dass Sie nicht in der Lage waren, die Geschwindigkeit korrekt einzuhalten, etwa wegen unvorhersehbarer Verkehrssituationen.
Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Hamburg-Mitte
Im Bezirk Hamburg-Mitte gibt es zahlreiche Stellen, an denen Autofahrer in die Falle tappen können. Zu den häufigsten Verstößen zählen:
- Überfahren roter Ampeln an der Kreuzung Billstedter Hauptstraße und Wandsbeker Chaussee - Bußgeld von 200 Euro und 2 Punkte.
- Parken im Halteverbot, etwa entlang der Möllner Landstraße - Bußgeld von 55 Euro.
- Missachtung von Verkehrszeichen, wie das Fahren in eine Einbahnstraße an der Billerstraße - Bußgeld von 70 Euro.
Die rechtlichen Grundlagen für diese Ordnungswidrigkeiten finden sich im Straßenverkehrsgesetz (StVG) und der Straßenverkehrsordnung (StVO). Das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) regelt die Verfahren zu Bußgeldbescheiden und Einsprüchen.
Rechtslage und mögliche Mandantensituationen
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Ordnungswidrigkeiten sind klar definiert. Dennoch gibt es zahlreiche Situationen, in denen Mandanten Unterstützung benötigen. Ein häufiges Beispiel aus der Praxis ist der Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid, der aufgrund fehlerhafter Messungen ergangen ist. Hierbei kann der Geschwindigkeitsmesser nicht korrekt kalibriert oder die Umstände der Messung nicht ordnungsgemäß dokumentiert worden sein. In solchen Fällen ist es entscheidend, rechtzeitig innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt des Bescheids Einspruch einzulegen.
Ein weiterer typischer Fall betrifft das Parken in einer Fußgängerzone, etwa am Billstedter Platz. Autofahrer können hier leicht in die Versuchung geraten, kurz für eine Besorgung zu parken und werden dann mit einem Bußgeld bestraft. Hier lohnt es sich, die Umstände des Parkens zu prüfen und gegebenenfalls Einspruch zu erheben.
Wenn Sie in Billstedt mit einem Bußgeldbescheid oder einem anderen Problem im Bereich der Ordnungswidrigkeiten konfrontiert sind, stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Lassen Sie sich von unseren erfahrenen Anwälten beraten, um Ihre Rechte zu wahren.
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