MPU-Beratung in Billstedt

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MPU-Beratung in Billstedt

MPU-Vorbereitung für Billstedter: So meistern Sie die Herausforderung

Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) stellt viele Fahrer aus Billstedt vor erhebliche Herausforderungen. Häufig sind es Probleme wie Alkohol- oder Drogenkonsum, die zur Anordnung einer MPU führen. Diese Untersuchung ist für viele Betroffene der entscheidende Schritt zurück zur Fahrerlaubnis, und eine umfassende Vorbereitung ist unerlässlich.

Typische Ursachen für eine MPU-Anordnung

In Billstedt, einem Stadtteil mit einem hohen Verkehrsaufkommen und zahlreichen Kreuzungen wie der Billstedter Hauptstraße und der Wandsbeker Chaussee, kommen häufig folgende Situationen vor, die zu einer MPU führen können:

  • Alkoholfahrten: Bei einer Blutalkoholkonzentration von über 0,5 Promille droht nicht nur ein Bußgeld von 500 Euro, sondern auch ein Fahrverbot von einem Monat und die Anordnung einer MPU.
  • Drogenkonsum: Bei positiver Drogenprobe im Straßenverkehr wird in den meisten Fällen ebenfalls eine MPU angeordnet, was zu erheblichen rechtlichen und finanziellen Belastungen führen kann.
  • Wiederholte Verkehrsverstöße: Wer innerhalb von zwei Jahren mehr als zwei schwerwiegende Verstöße begeht, muss mit einer MPU rechnen.

Die Rechtsfolgen können gravierend sein: Neben dem Bußgeld und dem Fahrverbot können auch Punkte in Flensburg hinzugefügt werden. Beispielsweise führt ein Alkoholdelikt zu zwei Punkten in Flensburg gemäß § 4 Abs. 1 Nr. 1 des Fahrerlaubnisregisters.

Verkehrssituation in Billstedt: Ein Beispiel aus der Praxis

Betrachten wir einen typischen Fall eines Mandanten aus Billstedt: Herr Müller wurde an der Kreuzung Billstedter Hauptstraße/Hammfeld von der Polizei angehalten. Der Atemalkoholtest ergab 0,8 Promille. Die Konsequenzen waren sofort spürbar: ein Bußgeld von 500 Euro, ein einmonatiges Fahrverbot und die Anordnung einer MPU, die Herr Müller ohne professionelle Vorbereitung kaum bestehen konnte.

In solchen Fällen ist eine fundierte MPU-Beratung entscheidend. Wir helfen unseren Mandanten dabei, sich frühzeitig auf die Anforderungen der MPU vorzubereiten. Dazu gehört die Analyse der persönlichen Situation, die Erstellung eines individuellen Trainingsplans und die Unterstützung bei der Zusammenstellung der erforderlichen Unterlagen.

Rechtslage und relevante Gesetze

Die rechtlichen Grundlagen für die MPU finden sich im Straßenverkehrsgesetz (StVG) und in der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV). Gemäß § 13 FeV kann die Fahrerlaubnisbehörde die Durchführung einer MPU anordnen, wenn Zweifel an der Eignung des Fahrers bestehen. Dies geschieht häufig im Rahmen von Ordnungswidrigkeiten, die im Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) geregelt sind. Eine MPU kann auch nach strafrechtlichen Verurteilungen gemäß § 69 StGB angeordnet werden, wenn eine erhebliche Gefährdung des Straßenverkehrs vorliegt.

Wie wir Ihnen helfen können

Durch unsere Kanzlei in Hamburg-Billstedt bieten wir Ihnen eine umfassende MPU-Beratung, die auf Ihre individuelle Situation zugeschnitten ist. Wir begleiten Sie in jedem Schritt des Prozesses, von der Vorbereitung auf die Untersuchung bis zur Rückkehr zur Fahrerlaubnis. Nutzen Sie unsere Expertise, um Ihre Chancen auf ein positives Ergebnis zu maximieren.

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