MPU-Beratung in Steinwerder

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MPU-Beratung in Steinwerder

Häufige MPU-Gründe für Steinwerder: Alkohol, Drogen und Punkte

Bewohner von Steinwerder sehen sich häufig mit der Herausforderung konfrontiert, eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) zu bestehen. Die häufigsten Gründe für eine MPU sind Alkohol- oder Drogenmissbrauch sowie eine hohe Anzahl an Punkten im Fahreignungsregister. Wer beispielsweise auf der Finkenwerder Straße oder der Billwerder Neuer Deich mit einem Blutalkoholwert von über 1,1 ‰ hinter dem Steuer erwischt wird, muss mit einem Führerscheinentzug rechnen. In diesem Fall wird die MPU zur Pflicht, um die Fahrerlaubnis zurückzuerlangen.

Rechtsfolgen bei MPU-Anordnung: Geldbußen und Fristen

Ein Bußgeld von mindestens 500 Euro ist bei einem ersten Verstoß wegen Alkohol am Steuer zu erwarten. Bei Drogenkonsum kann die Strafe ähnlich ausfallen. Zudem werden in der Regel 2 Punkte im Fahreignungsregister eingetragen, wenn der Betroffene bereits vorher Punkte gesammelt hat. Bei einem Fahrverbot beträgt die Dauer in der Regel 1 bis 3 Monate. Die Fristen für die MPU sind unterschiedlich, aber in der Regel muss die Untersuchung innerhalb von 6 Monaten nach dem Entzug der Fahrerlaubnis stattfinden.

Verkehrsverhalten in Steinwerder: Risiken und Herausforderungen

Die Verkehrssituation in Steinwerder kann herausfordernd sein. Insbesondere die Kreuzung an der Billwerder Neuer Deich und der Finkenwerder Straße ist für häufige Geschwindigkeitskontrollen bekannt. Blitzer sind sowohl in der Nähe der Wilhelmsburger Straße als auch an der HafenCity installiert, wodurch die Gefahr, ungewollt in eine Bußgeldfalle zu geraten, erhöht wird. Wer hier mit überhöhter Geschwindigkeit oder unter Alkoholeinfluss fährt, läuft Gefahr, einen MPU-Bescheid zu erhalten.

Typische Mandantensituationen: MPU-Vorbereitung und Unterstützung

In unserer Kanzlei in Steinwerder haben wir zahlreiche Mandanten, die sich auf die MPU vorbereiten. Oftmals kommen Klienten zu uns, die nach einem Alkoholvorfall den Führerschein verloren haben. Ein Beispiel ist ein Mandant, der sich nach einer Kontrolle in der Neustadt mit 1,5 ‰ Alkohol im Blut einer MPU unterziehen muss. Wir unterstützen ihn dabei, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um die MPU erfolgreich zu bestehen. Hierzu gehört die Organisation von Gesprächen mit Therapeuten, die Durchführung von Abstinenznachweisen sowie die Vorbereitung auf die psychologischen Tests.

  • Fall 1: Mandant mit 1,5 ‰ Alkohol - MPU-Vorbereitung umfasst Abstinenznachweise.
  • Fall 2: Drogenauffälligkeit - Unterstützung bei der rechtzeitigen MPU-Vorbereitung.
  • Fall 3: Punkteansammlung - Strategien zur Punkteabbau und MPU-Bescheinigung.

Die MPU kann eine große Hürde darstellen, die jedoch mit der richtigen Vorbereitung überwunden werden kann. Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung bei der MPU-Vorbereitung benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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