MPU-Beratung in Borgfelde

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MPU-Beratung in Borgfelde

MPU-Beratung für Borgfelde: Was Sie wissen sollten

Der Stadtteil Borgfelde in Hamburg, geprägt von seinen historischen Gebäuden und der Nähe zur Hamburger Altstadt, stellt besondere Herausforderungen für Autofahrer dar. Insbesondere nach Verkehrsverstößen, die zu einem Entzug der Fahrerlaubnis führen können, wird häufig eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) erforderlich. Dies betrifft vor allem Fälle von Alkohol- oder Drogenmissbrauch, aber auch wiederholte Verkehrsverstöße.

Typische Gründe für eine MPU-Anordnung

Die häufigsten Gründe, warum Bewohner von Borgfelde eine MPU absolvieren müssen, sind:

  • Alkoholverstöße: Bei einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von über 1,6 Promille droht neben einem Bußgeld von bis zu 1.500 Euro und 2 Punkten in Flensburg auch die Anordnung einer MPU.
  • Drogenkonsum: Der Nachweis von Drogen im Straßenverkehr kann zur sofortigen Entziehung der Fahrerlaubnis führen und ebenfalls eine MPU nach sich ziehen.
  • Wiederholte Verkehrsverstöße: Bei mehr als 8 Punkten in Flensburg wird die MPU zur Überprüfung der Fahreignung angeordnet.

Rechtsfolgen und Fristen im Blick behalten

Die rechtlichen Folgen einer Anordnung zur MPU sind erheblich. Bei einer Anordnung durch die Fahrerlaubnisbehörde müssen Betroffene in der Regel mit folgenden Konsequenzen rechnen:

  • Bußgelder: Abhängig von der Schwere der Verstöße können Bußgelder bis zu 3.000 Euro verhängt werden.
  • Punkte in Flensburg: Je nach Verstoß können bis zu 3 Punkte für eine Ordnungswidrigkeit und bis zu 7 Punkte für Straftaten eingetragen werden.
  • Fahrverbot: In vielen Fällen wird ein Fahrverbot von 1 bis 3 Monaten verhängt, bevor eine MPU beantragt werden kann.
  • Fristen: Nach einem Entzug der Fahrerlaubnis muss die MPU innerhalb von 12 Monaten absolviert werden, um die Fahrerlaubnis zurückzuerhalten.

Verkehrssituationen in Borgfelde und ihre Risiken

Borgfelde hat eine hohe Verkehrsfrequenz, insbesondere an den Kreuzungen zwischen der Wendenstraße und der Feldstraße. Hier kommt es häufig zu Geschwindigkeitsüberschreitungen, die durch mobile Blitzer erfasst werden. Ein Beispiel: Wer hier mit mehr als 20 km/h zu schnell fährt, muss mit einem Bußgeld von 70 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Bei wiederholten Verstößen kann dies zur MPU führen.

In der Hagenstraße und der Bäckerstraße sind ebenfalls häufige Verkehrskontrollen zu beobachten. Fahren unter Alkoholeinfluss oder Drogenkonsum wird hier konsequent verfolgt. Bei einer BAK von 0,5 bis 1,09 Promille wird ein Bußgeld von 500 Euro fällig, bei einer BAK über 1,1 Promille droht der Entzug der Fahrerlaubnis.

Praktische Mandantensituationen

In unserer Kanzlei haben wir häufig mit Mandanten zu tun, die nach einem Verkehrsverstoß in eine MPU-Situation geraten sind. Ein typisches Beispiel ist ein 35-jähriger Autofahrer aus Borgfelde, der bei einer Verkehrskontrolle mit 1,3 Promille erwischt wurde. Nach einem Bußgeldbescheid von 1.000 Euro und dem Entzug seiner Fahrerlaubnis sah er sich gezwungen, eine MPU zu absolvieren. In solchen Fällen ist eine umfassende Vorbereitung entscheidend, um die Erfolgsaussichten bei der MPU zu erhöhen. Wir bieten individuelle Beratung und Unterstützung, um die Chancen auf eine positive Beurteilung zu steigern.

Die MPU ist ein komplexer Prozess, der spezifisches Wissen und Erfahrung erfordert. Wenn Sie Fragen zum Thema MPU haben oder sich auf eine bevorstehende Untersuchung vorbereiten möchten, stehen wir Ihnen gerne zur Seite.

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