MPU-Beratung in Hamm
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MPU-Vorbereitung in Hamm: Ihre Rechte und Möglichkeiten
Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) ist für viele Verkehrsteilnehmer in Hamm ein bedeutsames Thema. Insbesondere nach Verkehrsdelikten wie Alkohol- oder Drogenfahrten müssen sich Betroffene häufig der MPU stellen. In Hamburg-Hamm, wo insbesondere die stark befahrenen Straßen wie die Hammer Straße oder die Wendenstraße für Verkehrsunfälle bekannt sind, ist das Risiko, in eine solche Situation zu geraten, nicht zu unterschätzen.
Typische rechtliche Probleme bei der MPU
Die häufigsten Gründe für eine Anordnung der MPU sind:
- Alkoholfahrten mit einem Blutalkoholgehalt (BAK) von über 1,1 Promille, die gemäß § 316 StGB als Straftat gelten.
- Drogendelikte, die ebenfalls zu einem Verlust der Fahrerlaubnis führen können.
- Wiederholte Verkehrsverstöße, die zu einem Punktestand von über 8 Punkten im Fahreignungsregister nach § 4 StVG führen.
Ein Fahrverbot von mindestens einem Monat kann bereits bei 2 Punkten verhängt werden. Bei einer MPU-Anordnung ist es entscheidend, sich umfassend vorzubereiten, um die Fahrerlaubnis zurückzuerhalten.
Rechtsfolgen und Bußgelder in Hamburg-Hamm
Die rechtlichen Konsequenzen einer MPU-Anordnung sind gravierend. Bei einer Alkoholfahrt mit 1,1 Promille droht nicht nur ein Bußgeld von bis zu 1.500 Euro, sondern auch ein Fahrverbot von mindestens 6 Monaten. Bei Drogenfahrten können die Strafen ähnlich ausfallen. Zudem können Punkte in Flensburg das Fahrverbot verlängern oder die MPU nach sich ziehen.
Die Fristen zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis variieren je nach Einzelfall, oft müssen Betroffene mehrere Monate bis Jahre warten, bevor sie einen Antrag auf Wiedererteilung ihrer Fahrerlaubnis stellen können. Dies ist besonders bitter, wenn man bedenkt, dass in Hamm viele Pendler auf das Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu gelangen.
Verkehrssituation in Hamm und ihre Auswirkungen auf die MPU
In Hamm, einem Stadtteil mit hohem Verkehrsaufkommen, sind insbesondere die Kreuzungen an der Hammer Straße und der Wendenstraße oft Schauplätze von Verkehrsunfällen. Blitzer, wie etwa der an der Hammer Straße, erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Verkehrsteilnehmer in Konflikt mit dem Straßenverkehrsrecht geraten. Ein einmaliger Geschwindigkeitsverstoß kann somit zu einem Punkt im Fahreignungsregister führen, der in Kombination mit anderen Verstößen zur MPU führen kann.
Besonders gefährdet sind junge Fahrer und Menschen, die in der Gastronomie arbeiten und häufig mit Alkohol in Kontakt kommen. In diesen Fällen ist eine individuelle MPU-Beratung besonders wichtig, um die Chancen auf eine positive Begutachtung zu erhöhen.
Praxisbeispiele: Mandantensituationen in der MPU-Beratung
In unserer Kanzlei haben wir zahlreiche Mandanten, die sich auf die MPU vorbereiten müssen. Beispielsweise kam ein Mandant zu uns, der nach einer Alkoholfahrt mit 1,6 Promille ein Bußgeld von 1.000 Euro und ein Fahrverbot von 6 Monaten erhielt. Er hatte bereits 7 Punkte im Fahreignungsregister und musste sich der MPU unterziehen. Durch gezielte Beratung und Vorbereitung konnte er seine Chancen auf eine positive Begutachtung erheblich verbessern.
Ein weiteres Beispiel ist eine Mandantin, die nach einem Drogenverstoß ihre Fahrerlaubnis verloren hatte. Ihr erstes Gutachten war negativ, weshalb sie sich an uns wandte. Mit Hilfe unserer Beratung konnte sie die notwendigen Schritte zur Vorbereitung auf die nächste MPU erlernen und ihre Erfolgschancen steigern.
Die MPU ist kein unveränderlicher Zustand. Mit der richtigen Unterstützung und umfassender Vorbereitung können Sie Ihre Fahrerlaubnis zurückerlangen. Lassen Sie sich nicht entmutigen – wir stehen Ihnen mit unserer Erfahrung zur Seite.
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