MPU-Beratung in Rothenburgsort
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MPU-Beratung in Rothenburgsort: Der Weg zurück zum Führerschein
Rothenburgsort, ein Stadtteil mit regem Verkehr und zahlreichen Kreuzungen, hat seine eigenen Herausforderungen, wenn es um das Thema Führerscheinentzug und die damit verbundene medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) geht. Insbesondere nach Verkehrsstraftaten oder bei einem hohen Punktestand in Flensburg sehen sich viele Bewohner mit der Notwendigkeit konfrontiert, eine MPU zu bestehen, um ihre Fahrerlaubnis zurückzuerhalten. Dabei sind die rechtlichen Rahmenbedingungen und die richtige Vorbereitung entscheidend.
Rechtliche Probleme und ihre Folgen
Ein häufiges Problem sind Verkehrsstraftaten, etwa das Fahren unter Alkoholeinfluss oder Drogenkonsum. Bei einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von 0,5 Promille oder mehr droht nicht nur der Entzug des Führerscheins, sondern auch eine MPU-Anordnung durch die Führerscheinstelle. Je nach Schwere des Vergehens können Bußgelder von 500 Euro bis zu 1.500 Euro sowie Punkte in Flensburg (1 bis 3 Punkte) fällig werden. Zudem kann ein Fahrverbot von 1 bis 3 Monaten verhängt werden. Dies ist besonders relevant für die vielbefahrenen Straßen wie die Hamburger Straße oder die Finkenwerder Straße, wo häufig Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
Die rechtlichen Grundlagen sind im Straßenverkehrsgesetz (StVG) und der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) festgelegt. § 13 StVG regelt die Voraussetzungen für die Wiedererteilung einer Fahrerlaubnis, nach einem Führerscheinentzug ist oft eine MPU erforderlich, um die Eignung zum Führen eines Kraftfahrzeugs zu überprüfen.
Typische Mandantensituationen in Rothenburgsort
Viele Mandanten kommen zu uns mit ähnlichen Anliegen. Ein häufiges Beispiel ist ein Autofahrer, der nach einer Geschwindigkeitsübertretung auf der Veddeler Damm mit 30 km/h über dem Limit geblitzt wurde. Neben einem Bußgeld von 180 Euro und einem Punkt in Flensburg erhielt er ein Fahrverbot von einem Monat. In einem anderen Fall musste eine Mandantin, die wegen Fahren unter Drogen auffiel, eine MPU absolvieren, um ihre Fahrerlaubnis zurückzuerhalten. Hier ist die richtige Vorbereitung entscheidend, da die Erfolgschancen bei einer MPU stark von der individuellen Vorbereitung abhängen.
- Verkehrsunfall mit Fahrerflucht: Bußgeld bis 1.000 Euro, 2 Punkte, MPU-Anordnung.
- Fahren ohne Fahrerlaubnis: Bußgeld bis 3.000 Euro, 1 bis 3 Punkte, MPU-Anordnung nach Wiederholung.
- Alkoholfahrt (1,1 Promille): Bußgeld 1.000 Euro, 3 Punkte, 6 Monate Fahrverbot, MPU erforderlich.
- Drogendelikte: Bußgeld 500 Euro, 1 Punkt, MPU-Anordnung nach positiver Drogenprobe.
Die MPU: Vorbereitung und rechtliche Grundlagen
Die MPU ist eine umfassende Prüfung, die die Fahreignung in psychologischer und medizinischer Hinsicht bewertet. Dabei ist es wichtig, sich intensiv mit den Anforderungen der Gutachter auseinanderzusetzen. Die Vorbereitung sollte idealerweise bereits vor der Untersuchung beginnen und umfasst unter anderem die Reflexion über das eigene Fahrverhalten, das Erlernen von Strategien zur Vermeidung zukünftiger Delikte und gegebenenfalls die Teilnahme an entsprechenden Kursen.
Die relevanten Gesetze, die bei einer MPU eine Rolle spielen, sind das Straßenverkehrsgesetz (StVG) für die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) für die Regelungen im Straßenverkehr und das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) für die Bußgeldbestimmungen. Die Vorbereitung auf die MPU ist ein entscheidender Schritt, um die Chancen auf eine positive Begutachtung zu erhöhen und die Fahrerlaubnis zurückzugewinnen.
Wenn Sie in Rothenburgsort mit einem Führerscheinentzug oder einer bevorstehenden MPU konfrontiert sind, ist eine professionelle Beratung unerlässlich. Unsere Kanzlei unterstützt Sie dabei, alle notwendigen Schritte zu unternehmen und sich optimal auf die MPU vorzubereiten.
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