Bußgeldbescheid in Rothenburgsort

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Bußgeldbescheid in Rothenburgsort

Geblitzt auf der Billwerder Neuer Deich? Das sind Ihre Rechte

Die Straßen in Rothenburgsort sind häufig von hohem Verkehrsaufkommen geprägt, insbesondere auf dem Billwerder Neuer Deich und der Billestraße. Hier kommt es nicht selten zu Geschwindigkeitsüberschreitungen, die mit Bußgeldern und Punkten in Flensburg geahndet werden. Die Verkehrssituation wird durch zahlreiche Blitzanlagen verschärft, die an stark frequentierten Kreuzungen installiert sind. Ein Beispiel ist die Geschwindigkeitsüberwachung an der Kreuzung Billwerder Neuer Deich und der Billestraße, wo eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h gilt. Geschwindigkeitsüberschreitungen von 21 km/h bis 25 km/h können bereits mit einem Bußgeld von 80 Euro und einem Punkt in Flensburg bestraft werden.

Fahrverbot in Rothenburgsort: Wann sich ein Einspruch lohnt

In bestimmten Fällen kann ein Bußgeldbescheid auch ein Fahrverbot nach sich ziehen. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 31 km/h innerorts droht ein Fahrverbot von einem Monat. Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Mandant aus Rothenburgsort wurde in der Billestraße mit 76 km/h bei erlaubten 50 km/h geblitzt. Dies führte nicht nur zu einem Bußgeld von 240 Euro und zwei Punkten in Flensburg, sondern auch zu einem Fahrverbot von einem Monat. In solchen Fällen kann es sich lohnen, einen Einspruch einzulegen, insbesondere wenn es Zweifel an der Messgenauigkeit gibt oder die Umstände des Vorfalls nicht ausreichend berücksichtigt wurden.

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Hamburg-Mitte

Rothenburgsort ist nicht nur für seine Wohngebiete bekannt, sondern auch für seine Verkehrssituation, die zahlreiche Bußgeldfallen birgt. Zu den häufigsten Ordnungswidrigkeiten zählen:

  • Geschwindigkeitsüberschreitungen: 80 Euro bei 21-25 km/h zu schnell, 240 Euro bei 36-40 km/h zu schnell.
  • Rotlichtverstöße: Bußgelder von 90 Euro und ein Punkt, wenn man bei Rot über die Ampel fährt.
  • Handynutzung am Steuer: 100 Euro und ein Punkt.

Die rechtlichen Grundlagen für diese Verstöße finden sich in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) und dem Straßenverkehrsgesetz (StVG). Darüber hinaus sind auch die Regelungen des Ordnungswidrigkeitengesetzes (OWiG) relevant, wenn es um die Ahndung von Verkehrsverstößen geht. Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Mandant erhielt einen Bußgeldbescheid wegen Handynutzung am Steuer, was nicht nur finanziell belastend war, sondern auch zu einem Punkt in Flensburg führte.

Verteidigung gegen Bußgeldbescheide: Ihre Optionen

Wenn Sie einen Bußgeldbescheid erhalten haben, stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung. Innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt des Bescheids können Sie Einspruch einlegen. In vielen Fällen lohnt sich dies, insbesondere wenn Sie die Umstände des Verstoßes anfechten oder die Messmethoden der Blitzanlagen in Frage stellen können. Dabei ist es entscheidend, die rechtlichen Grundlagen genau zu prüfen. Hierbei können wir Ihnen helfen, Ihre Chancen zu bewerten und gegebenenfalls Ihre Rechte vor Gericht durchzusetzen. Unsere Kanzlei hat Erfahrung in der Verteidigung gegen Bußgeldbescheide und kann Ihnen helfen, die bestmögliche Lösung für Ihren Fall zu finden.

Wenn Sie bereits einen Bußgeldbescheid erhalten haben oder sich unsicher über Ihre Rechte sind, zögern Sie nicht, uns für eine rechtliche Beratung zu kontaktieren.

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