Bußgeldbescheid in Kleiner Grasbrook
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Geblitzt auf der Überseering? Das sind Ihre Rechte
Im Stadtteil Kleiner Grasbrook, geprägt von stark frequentierten Straßen und einer Vielzahl von Verkehrsüberwachungsmaßnahmen, sehen sich viele Bürger mit Bußgeldbescheiden aufgrund von Geschwindigkeitsüberschreitungen und anderen Ordnungswidrigkeiten konfrontiert. Die Überseering und die angrenzenden Straßen sind besonders bekannt für die häufigen Geschwindigkeitskontrollen. Hier kann es schnell zu einem Bußgeld von 15 Euro für eine Überschreitung von bis zu 10 km/h kommen, während bei gravierenderen Verstößen, etwa 41 km/h zu schnell, ein Bußgeld von 240 Euro sowie zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot drohen.
Fahrverbot in Kleiner Grasbrook: Wann sich ein Einspruch lohnt
Ein Fahrverbot kann schnell verhängt werden, wenn Sie innerhalb von 12 Monaten zwei oder mehr schwerwiegende Verstöße in Kleiner Grasbrook begangen haben. In vielen Fällen sind es Anwohner, die beim Ausparken oder Abbiegen in die Straßen Am Sandtorkai oder Wendenstraße in unangenehme Situationen geraten. Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid kann in vielen Fällen sinnvoll sein, insbesondere wenn die Messung fehlerhaft war oder die Umstände des Verstoßes nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Das Bußgeld- und Verkehrszentralregister sieht vor, dass bei einem Fahrverbot von einem Monat die Frist für den Einspruch 14 Tage beträgt.
Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Hamburg-Mitte
Bewohner von Kleiner Grasbrook sollten sich der typischen Bußgeldfallen bewusst sein, die in ihrem Umfeld häufig vorkommen. Hier einige Beispiele:
- Geschwindigkeitsüberschreitungen: Überwachungskameras und Blitzer an der Kreuzung Am Sandtorkai und Überseering erfassen häufig Verstöße. Bereits ab 31 km/h zu schnell drohen 120 Euro Bußgeld und ein Punkt.
- Handy am Steuer: Bei Nutzung des Handys während der Fahrt sind 100 Euro und ein Punkt fällig. Dies geschieht oft an stark frequentierten Kreuzungen wie der Wendenstraße.
- Parkverstöße: Falschparken auf den Parkplätzen rund um die Speicherstadt kann schnell 20 Euro kosten, während das Halten im eingeschränkten Halteverbot bis zu 55 Euro kosten kann.
Die rechtlichen Grundlagen finden sich in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) sowie im Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG), die spezifische Regelungen zu bußgeldpflichtigen Handlungen im Straßenverkehr enthalten.
Rechtsfolgen und mögliche Verteidigungsstrategien
Die Rechtsfolgen von Bußgeldbescheiden können erheblich sein und sich auf das tägliche Leben auswirken. Abhängig von der Schwere des Verstoßes können die Folgen Punkte in Flensburg, Bußgelder und sogar Fahrverbote umfassen. Ein Beispiel: Bei einem Geschwindigkeitsverstoß von 21-25 km/h in einer 50 km/h-Zone drohen 70 Euro Bußgeld und ein Punkt. Bei wiederholten Verstößen innerhalb eines Jahres kann es zudem zu einem Fahrverbot kommen, was für viele Berufstätige gravierende Folgen hat.
Eine kompetente rechtliche Beratung kann helfen, Bußgeldbescheide zu überprüfen und gegebenenfalls Einspruch einzulegen, um Ihre Rechte zu wahren. Wir stehen Ihnen in allen Fragen des Bußgeldrechts zur Seite und unterstützen Sie im Umgang mit den Behörden.
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