Alkohol am Steuer in Kleiner Grasbrook

Ihr Anwalt für Alkohol am Steuer in Kleiner Grasbrook und Umgebung.

Alkohol am Steuer in Kleiner Grasbrook

Alkoholkontrolle an der Überseebrücke: Ihre Rechte im Fokus

In Kleiner Grasbrook, einem Stadtteil mit hohem Verkehrsaufkommen, sind Verkehrskontrollen häufig. Besonders an der Überseebrücke, die eine zentrale Verbindung zur HafenCity darstellt, sind Polizeikontrollen keine Seltenheit. Hierbei kann es schnell zu einer Überprüfung auf Alkohol am Steuer kommen. Was passiert, wenn Sie mit Alkohol im Blut am Steuer erwischt werden? Die gesetzlichen Regelungen sind klar und sollten von jedem Verkehrsteilnehmer verstanden werden.

Rechtsfolgen bei Trunkenheitsfahrt: Zahlen und Fakten

Gemäß § 24a des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) ist das Fahren unter Alkoholeinfluss mit einem Blutalkoholwert (BAK) von 0,5 Promille oder mehr nicht erlaubt. Die rechtlichen Folgen sind gravierend:

  • Bußgeld von 500 Euro bei einer BAK von 0,5 bis 1,09 Promille.
  • 2 Punkte im Fahreignungsregister (FAER).
  • Einmonatiges Fahrverbot.

Bei einer BAK von 1,1 Promille oder mehr liegt eine Straftat vor (§ 316 StGB), die mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet wird. Zusätzlich drohen 3 Punkte und ein mindestens dreimonatiges Fahrverbot. In vielen Fällen wird auch eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) angeordnet, die obligatorisch für die Wiedererlangung der Fahrerlaubnis ist.

Typische Verkehrssituationen in Kleiner Grasbrook

Die Verkehrssituation in Kleiner Grasbrook kann sich schnell ändern, insbesondere durch Veranstaltungen im nahegelegenen Hafen oder den angrenzenden Stadtteilen wie St. Pauli, wo das Nachtleben pulsiert. Dies führt häufig zu Verkehrskontrollen, insbesondere in den Abendstunden. Beliebte Straßen wie die Brooktorkai oder die Überseebrücke sind häufige Kontrollpunkte. Hier können auch Blitzgeräte installiert sein, die bei Geschwindigkeitsübertretungen zusätzlich Bußgelder verursachen.

Mandantensituationen: Wenn die Polizei stoppt

In unserer Kanzlei haben wir regelmäßig Mandanten, die mit Alkohol am Steuer konfrontiert sind. Ein Beispiel: Ein Anwohner von Kleiner Grasbrook wird bei einer Verkehrskontrolle an der Überseebrücke angehalten. Bei der Überprüfung stellt die Polizei einen BAK-Wert von 0,8 Promille fest. Der Mandant sieht sich nicht nur mit einem Bußgeld und einem Fahrverbot konfrontiert, sondern auch mit dem Risiko einer MPU. Wir unterstützen ihn dabei, die besten Schritte einzuleiten, um die Folgen abzumildern.

Ein weiteres Beispiel ist ein junger Berufskraftfahrer, der nach einer Feier in der Neustadt mit 1,2 Promille erwischt wird. Hier droht nicht nur der Verlust des Führerscheins, sondern auch die Möglichkeit, seine berufliche Existenz zu gefährden. Wir klären ihn über seine Rechte auf und erarbeiten eine Strategie zur Verteidigung.

Fahrverbot anfechten: Chancen und Möglichkeiten

Ein Fahrverbot wird in vielen Fällen automatisch verhängt. Dennoch gibt es Möglichkeiten, dagegen vorzugehen. Beispielsweise kann bei einem erstmaligen Verstoß unter bestimmten Umständen ein Antrag auf eine alternative Sanktion gestellt werden. Dies erfordert jedoch eine fundierte rechtliche Grundlage und sollte nur in Absprache mit einem erfahrenen Anwalt erfolgen.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind komplex, und die Fristen für Einsprüche sind kurz. Daher ist es ratsam, sich umgehend rechtlichen Rat einzuholen, um die bestmögliche Verteidigung zu gewährleisten.

Wenn Sie in Kleiner Grasbrook mit Alkohol am Steuer konfrontiert sind, stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Unsere Kanzlei bietet Ihnen kompetente Beratung und Unterstützung, um Ihre Rechte zu wahren und die besten Lösungen für Ihre Situation zu finden.

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