Alkohol am Steuer in St. Georg

Ihr Anwalt für Alkohol am Steuer in St. Georg und Umgebung.

Alkohol am Steuer in St. Georg

Geblitzt auf der Steindamm? Ihre Rechte bei Alkohol am Steuer

In Hamburg-St. Georg sind die Straßen wie der Steindamm und die Lübecker Straße stark frequentiert. Bei der Nutzung dieser Verkehrsadern kann es schnell zu Problemen mit Alkohol am Steuer kommen. Die rechtlichen Folgen sind gravierend und können nicht nur zu hohen Bußgeldern führen, sondern auch zu einem möglichen Fahrverbot oder einer Anordnung zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU).

Rechtsfolgen bei Trunkenheitsfahrten

Fahren unter Alkoholeinfluss ist eine Ordnungswidrigkeit oder sogar eine Straftat, je nach dem gemessenen Blutalkoholgehalt (BAK). Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind im Straßenverkehrsgesetz (StVG) und der Straßenverkehrsordnung (StVO) festgelegt. Die Rechtsfolgen sind wie folgt:

  • 0,5 - 1,1 Promille: Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg, 1 Monat Fahrverbot.
  • ab 1,1 Promille: Strafverfahren, Bußgeld ab 1.000 Euro, 3 Punkte in Flensburg, 3 Monate Fahrverbot.
  • ab 1,6 Promille: Führerscheinentzug, MPU-Anordnung.

Gerade in St. Georg, wo viele Blitzer an Kreuzungen wie der zwischen der Lübecker Straße und dem Steindamm installiert sind, kann es leicht zu einer Kontrolle kommen. Bewohner sollten sich der Gefahren bewusst sein, die mit dem Fahren unter Alkoholeinfluss verbunden sind.

Typische Mandantensituationen aus St. Georg

Unsere Kanzlei hat zahlreiche Mandanten aus St. Georg, die aufgrund von Alkohol am Steuer rechtliche Unterstützung benötigen. Häufige Szenarien sind:

  • Ein Anwohner fährt nach einem Feierabendbier nach Hause und wird auf der Langen Reihe angehalten.
  • Ein junger Fahrer wird bei einer Verkehrskontrolle am U-Bahnhof Lohmühlenstraße mit 0,9 Promille erwischt.
  • Ein Berufskraftfahrer wird auf der Wendenstraße mit 1,3 Promille aufgegriffen und sieht sich einem Entzug seiner Fahrerlaubnis gegenüber.

In all diesen Fällen ist eine qualifizierte rechtliche Beratung unerlässlich, um die Folgen zu minimieren und die besten Chancen auf eine positive Lösung zu wahren.

Fahrverbot: Einspruch einlegen oder akzeptieren?

Ein Fahrverbot kann für viele Betroffene eine existenzielle Bedrohung darstellen. In St. Georg, wo viele auf das Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen, ist der Verlust der Fahrerlaubnis besonders drastisch. Die Dauer eines Fahrverbots kann je nach Schwere des Vergehens variieren. Es ist jedoch möglich, gegen ein Fahrverbot Einspruch einzulegen, insbesondere wenn es sich um eine erstmalige Tat handelt oder mildernde Umstände vorliegen. In der Regel muss der Einspruch innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt des Bußgeldbescheids eingelegt werden.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Alkohol am Steuer sind klar, doch die individuelle Situation jedes Fahrers kann unterschiedlich sein. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Optionen prüfen, um die besten Ergebnisse für Ihre spezifische Situation zu erzielen.

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