Alkohol am Steuer in Hamburg-Altstadt

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Alkohol am Steuer in Hamburg-Altstadt

Geblitzt auf der Alter Wall? So reagieren Sie richtig

In Hamburg-Altstadt, insbesondere auf stark frequentierten Straßen wie dem Alter Wall oder der Deichstraße, sind Geschwindigkeitsmessungen und Alkoholkontrollen keine Seltenheit. Viele Autofahrer sind sich der rechtlichen Konsequenzen ihrer Taten oft nicht bewusst. Fahren unter dem Einfluss von Alkohol kann nicht nur zu hohen Bußgeldern führen, sondern auch schwerwiegende Folgen für die Fahrerlaubnis haben.

Rechtsfolgen bei Trunkenheitsfahrten in Hamburg-Altstadt

Die rechtlichen Konsequenzen für das Fahren unter Alkoholeinfluss sind klar geregelt. Gemäß § 316 StGB macht sich strafbar, wer ein Fahrzeug führt, obwohl er nicht in der Lage ist, es sicher zu bedienen. Hierbei wird zwischen verschiedenen Blutalkoholkonzentrationen (BAK) unterschieden:

  • 0,3 ‰ bis 0,5 ‰: Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg, 1 Monat Fahrverbot.
  • ab 0,5 ‰: Bußgeld von 1.000 Euro, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot und ggf. MPU-Anordnung.
  • ab 1,1 ‰: Strafrechtliche Verfolgung, Führerscheinentzug und mögliche Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren.

Für die Bewohner von Hamburg-Altstadt, die regelmäßig die beliebten Bars und Restaurants in der Nähe des Rathauses besuchen, kann es schnell zu einer gefährlichen Situation kommen, insbesondere bei der Rückfahrt. Auch das Verkehrsaufkommen auf der Stresemannstraße oder der Anfahrt zur Speicherstadt kann zu unüberlegten Entscheidungen führen.

Typische Mandantensituationen: Wenn der Alkohol zum Problem wird

Unsere Mandanten berichten häufig von Situationen, in denen sie nach einem geselligen Abend in der Altstadt auf dem Weg nach Hause von der Polizei kontrolliert wurden. Oftmals wird der Alkoholtest durch die Beamten an Orten wie der Kreuzung zwischen der Willy-Brandt-Straße und der Ballindamm durchgeführt. Hier sind die Chancen hoch, auf Alkohol getestet zu werden, insbesondere nach Feierlichkeiten oder Events.

Ein weiterer häufig genannter Fall ist die Anordnung einer MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) nach einer Trunkenheitsfahrt. Diese kann nicht nur den Verlust des Führerscheins nach sich ziehen, sondern auch hohe Kosten verursachen. Die MPU kann erst nach einer Sperrfrist von mindestens 6 Monaten beantragt werden, was für viele Betroffene eine erhebliche Einschränkung darstellt.

Fahrverbot in Hamburg-Altstadt: Ihre Optionen

Ein Fahrverbot kann für Autofahrer in Hamburg-Altstadt besonders belastend sein. Die Dauer des Fahrverbots hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem von der Schwere des Verstoßes und der Anzahl der vorherigen Delikte. Das Einspruchsrecht ist jedoch nicht zu unterschätzen: In vielen Fällen lohnt es sich, gegen die Anordnung vorzugehen.

Insbesondere bei einem Erstverstoß kann eine rechtliche Vertretung von Vorteil sein. In solchen Fällen können wir versuchen, das Fahrverbot zu reduzieren oder sogar ganz aufzuheben. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, dass durch einen Einspruch und die Vorlage eines positiven MPU-Gutachtens das Fahrverbot auf 1 Monat verkürzt werden konnte.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Fahren unter Alkoholeinfluss sind komplex. Ob Bußgelder, Punkte in Flensburg oder die Anordnung einer MPU – die Auswirkungen sind weitreichend. Lassen Sie sich von uns beraten, um Ihre rechtlichen Möglichkeiten auszuloten und Ihre Fahrerlaubnis zu schützen.

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