Alkohol am Steuer in Wilhelmsburg

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Alkohol am Steuer in Wilhelmsburg

Alkohol am Steuer in Wilhelmsburg: Die rechtlichen Konsequenzen

Wilhelmsburg, ein Stadtteil mit regem Verkehrsaufkommen, ist häufig Schauplatz von Verkehrskontrollen, insbesondere an neuralgischen Punkten wie der Wilhelmsburger Reichsstraße oder dem Zubringer zur A1. Dort werden häufig Fahrer kontrolliert, bei denen der Verdacht auf Alkohol am Steuer besteht. Die rechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt sind gravierend und können weitreichende Konsequenzen für die Betroffenen haben.

Rechtsfolgen bei Alkohol am Steuer

Die rechtlichen Konsequenzen einer Alkoholbeeinträchtigung im Straßenverkehr sind im Straßenverkehrsgesetz (StVG) und in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) geregelt. Bei einem Blutalkoholwert von über 0,5 Promille drohen folgende rechtliche Maßnahmen:

  • Bußgeld: Ab 0,5 Promille müssen Betroffene mit einem Bußgeld von 500 Euro rechnen.
  • Punkte in Flensburg: 2 Punkte werden im Fahreignungsregister eingetragen.
  • Fahrverbot: Für die Dauer von einem Monat kann ein Fahrverbot ausgesprochen werden.

Bei einem Blutalkoholwert von 1,1 Promille oder höher wird eine Trunkenheitsfahrt (§ 316 StGB) angenommen, die mit einem Strafverfahren einhergeht. Hier ist mit erheblich höheren Strafen zu rechnen, darunter:

  • Bußgeld: 1.000 Euro und mehr.
  • Punkte: 2 Punkte.
  • Fahrverbot: Mindestens 3 Monate.
  • MPU-Anordnung: In der Regel wird eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) angeordnet.

Die Möglichkeit, einen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einzulegen, besteht in der Regel innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Bescheides.

Typische Mandantensituationen in Wilhelmsburg

In unserer Kanzlei haben wir häufig Mandanten aus Wilhelmsburg, die mit den Folgen einer Trunkenheitsfahrt konfrontiert sind. Ein typischer Fall könnte wie folgt aussehen: Ein 35-jähriger Wilhelmsburger wird auf der Wilhelmsburger Reichsstraße bei einer Verkehrskontrolle angehalten. Der Atemalkoholtest ergibt 0,6 Promille. Der Fahrer ist sich der rechtlichen Konsequenzen nicht bewusst und fährt weiterhin unauffällig. Nach Erhalt des Bußgeldbescheides ist er schockiert über die Höhe des Bußgeldes und das drohende Fahrverbot.

Ein anderer Fall könnte einen jüngeren Fahrer betreffen, der nach einem Abend in einer Kneipe in St. Pauli mit einem Blutalkoholwert von 1,2 Promille auf der Veddeler Straße angehalten wird. Hier erwartet ihn nicht nur ein Bußgeld von 1.000 Euro, sondern auch die Anordnung einer MPU, die für viele ein erheblicher finanzieller und psychologischer Druck darstellt.

Verteidigung bei Trunkenheitsfahrten

Ein erfahrener Rechtsanwalt kann Ihnen helfen, die bestmögliche Verteidigungsstrategie zu entwickeln. In vielen Fällen kann eine Überprüfung der genauen Umstände, unter denen die Kontrolle erfolgt ist, sinnvoll sein. Hierzu zählen:

  • Die Richtigkeit des durchgeführten Atemtests.
  • Die Einhaltung der Verfahrensvorschriften durch die Polizeibeamten.
  • Mögliche medizinische Beeinträchtigungen, die den Alkoholwert beeinflusst haben könnten.

Ein Einspruch kann in vielen Fällen zu einer Reduzierung der Strafe oder gar zur Aufhebung des Bußgeldbescheids führen.

Wenn Sie in Wilhelmsburg mit den Folgen von Alkohol am Steuer konfrontiert sind, stehen wir Ihnen mit unserer rechtlichen Expertise zur Seite. Wir beraten Sie umfassend und unterstützen Sie dabei, Ihre Rechte zu wahren.

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