Punkte in Flensburg in Wilhelmsburg

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Punkte in Flensburg in Wilhelmsburg

Geblitzt auf der Wilhelmsburger Reichsstraße? Das sind Ihre Rechte

Wilhelmsburg ist bekannt für sein dichtes Verkehrsaufkommen, insbesondere auf der Wilhelmsburger Reichsstraße, die eine Hauptverkehrsader für Pendler darstellt. Oftmals führt das zu Geschwindigkeitsüberschreitungen, die nicht nur ärgerlich sind, sondern auch Konsequenzen im Sinne des Fahreignungsregisters (FAER) haben können. Bei einer Geschwindigkeitsübertretung von 21 km/h innerorts drohen beispielsweise bereits 1 Punkt und ein Bußgeld von 80 Euro. Bei einer Überschreitung von mehr als 30 km/h kann es sogar 2 Punkte und ein Bußgeld von 160 Euro nach sich ziehen.

Fahrverbot in Wilhelmsburg: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot ist oft die letzte Maßnahme, die die Behörden ergreifen, wenn Sie eine bestimmte Anzahl an Punkten erreicht haben. Ab 8 Punkten im FAER droht ein Fahrverbot von einem Monat. Es gibt jedoch auch Fälle, in denen ein Fahrverbot bereits bei 6 Punkten verhängt werden kann, wenn eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer vorliegt. Beispielsweise können häufige Geschwindigkeitsübertretungen oder das Fahren unter Alkoholeinfluss zu einem Fahrverbot führen. In solchen Fällen ist es ratsam, rechtzeitig einen Einspruch einzulegen, um die Entscheidung anzufechten.

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Hamburg-Mitte

In Wilhelmsburg gibt es zahlreiche Stellen, an denen Geschwindigkeitsüberschreitungen schnell passieren können. Besonders an der Kreuzung zur Georg-Wilhelm-Straße und den vielbefahrenen Straßen rund um den Bahnhof Wilhelmsburg sind Blitzer installiert. Hier einige typische Situationen, die zu Punkten in Flensburg führen können:

  • Überfahren der zulässigen Höchstgeschwindigkeit: 21 km/h zu schnell = 1 Punkt + 80 Euro Bußgeld.
  • Missachtung der Vorfahrt an der Kreuzung zur Neuhöfer Straße = 2 Punkte + 140 Euro Bußgeld.
  • Fahren unter Alkoholeinfluss (ab 0,5 Promille) = 2 Punkte + 500 Euro Bußgeld und potentielles Fahrverbot.

Rechtslage und typische Mandantensituationen

Die rechtlichen Grundlagen für das FAER finden sich im Straßenverkehrsgesetz (StVG) sowie in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Bei den ersten Punkten sind oft Menschen betroffen, die nicht mit dem Gedanken an ein Fahrverbot oder die Folgen eines Punctes in Flensburg rechnen. Ein typischer Fall ist ein Mandant, der nach einer Geschwindigkeitsübertretung von 35 km/h innerorts einen Punkt und ein Bußgeld von 160 Euro erhält. In einem anderen Fall könnte ein Mandant, der aufgrund von Alkohol am Steuer erwischt wurde, mit 2 Punkten und einem Bußgeld von bis zu 500 Euro konfrontiert werden, was zu einem drohenden Fahrverbot führen kann.

In solchen Situationen ist es entscheidend, schnell zu handeln. Innerhalb von zwei Wochen müssen Sie Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegen, um Ihre Rechte zu wahren. Das Einlegen eines Einspruchs kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn es Verfahrensfehler oder Zweifel an der Messgenauigkeit gibt.

Wenn Sie in Wilhelmsburg mit Punkten in Flensburg konfrontiert sind oder Fragen zu Ihrem Fahrverhalten und dessen rechtlichen Folgen haben, können wir Ihnen helfen. Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.

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