MPU-Beratung in Wilhelmsburg

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MPU-Beratung in Wilhelmsburg

Wiederholungstäter in Wilhelmsburg: MPU und ihre Folgen

In Wilhelmsburg sind viele Verkehrsteilnehmer mit der Thematik der medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) konfrontiert. Insbesondere nach wiederholtem Alkohol- oder Drogenmissbrauch oder schweren Verkehrsverstößen kann eine MPU angeordnet werden. Diese Untersuchung dient dazu, die Fahreignung des Betroffenen zu überprüfen. Bei Nichterfüllung der MPU-Vorgaben drohen nicht nur Punkte in Flensburg, sondern auch erhebliche finanzielle und rechtliche Konsequenzen.

Rechtliche Probleme und Konsequenzen

Ein häufiger Grund für die Anordnung einer MPU sind Verkehrsstraftaten gemäß § 316 StGB, beispielsweise das Fahren unter Alkoholeinfluss. Bei einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von 1,1 Promille oder mehr wird nicht nur ein Bußgeld von mindestens 500 Euro fällig, sondern der Führerschein wird zudem für mindestens sechs Monate entzogen. In bestimmten Fällen kann auch eine MPU angeordnet werden, bevor Sie Ihren Führerschein zurückerhalten können.

Beispielsweise kann ein Fahrer, der in der Wilhelmsburger Straße an einer Verkehrskontrolle mit 1,6 Promille erwischt wird, mit folgenden Konsequenzen rechnen:

  • Bußgeld: 1.000 Euro
  • Punkte in Flensburg: 2 Punkte
  • Fahrverbot: 6 Monate
  • MPU-Anordnung zur Wiedererlangung des Führerscheins

Verkehrssituation in Wilhelmsburg: Besondere Risiken

Die Verkehrssituation in Wilhelmsburg ist durch ein hohes Verkehrsaufkommen geprägt, insbesondere an der Kreuzung Veddeler Damm und Wilhelmsburger Straße. Hier kommt es häufig zu Geschwindigkeitsüberschreitungen, die durch stationäre Blitzer erfasst werden. Auch das Fahren bei Rot an der Ampel kann teure Folgen haben. Wer in Wilhelmsburg beispielsweise bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 70 Euro und 1 Punkt in Flensburg rechnen.

Typische Mandantensituationen: Von der Anordnung zur Vorbereitung

In der Praxis stellen wir häufig fest, dass viele Mandanten nicht genau wissen, was sie bei einer MPU erwartet. Ein Beispiel ist ein Mandant, der nach einem alkoholisierenden Vorfall in der Wilhelmsburger Straße seine Fahrerlaubnis verloren hat. Nach der Anordnung der MPU war er verunsichert und wusste nicht, wie er sich optimal auf die Untersuchung vorbereiten sollte. Hier bieten wir umfassende MPU-Beratung an, die Folgendes umfasst:

  • Analyse der persönlichen Situation
  • Vorbereitung auf die psychologische und medizinische Untersuchung
  • Strategien zur Vermeidung von Fehlern während der MPU
  • Unterstützung bei der Zusammenstellung benötigter Unterlagen

Ein weiterer Fall betrifft einen Mandanten, der nach mehreren Ordnungswidrigkeiten in kurzer Zeit mit einem Fahrverbot von 3 Monaten belegt wurde. Um die MPU erfolgreich zu bestehen und den Führerschein zurückzuerhalten, war eine gezielte Vorbereitung notwendig.

Die MPU kann für viele eine herausfordernde Hürde darstellen, doch mit der richtigen Unterstützung und Vorbereitung können Sie Ihre Chancen auf eine positive Entscheidung erheblich verbessern. Wir laden Sie ein, sich bei uns beraten zu lassen, um Ihre Möglichkeiten zu besprechen.

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