Bußgeldbescheid in Hamburg-Altstadt

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Bußgeldbescheid in Hamburg-Altstadt

Geblitzt auf der Willy-Brandt-Straße? Ihre Rechte im Bußgeldrecht

Die Willy-Brandt-Straße ist eine der Hauptverkehrsadern in Hamburg-Altstadt, wo häufig Geschwindigkeitsmessungen stattfinden. Autofahrer, die hier die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h überschreiten, müssen mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Bei einer Überschreitung von bis zu 10 km/h droht ein Bußgeld von 30 Euro und ein Punkt in Flensburg. Wer jedoch mehr als 20 km/h zu schnell fährt, kann mit einem Bußgeld von 100 Euro und zwei Punkten rechnen. In schwereren Fällen, wie etwa bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 40 km/h, kann sogar ein Fahrverbot von einem Monat verhängt werden.

Fahrverbot in Hamburg-Altstadt: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot ist eine drastische Maßnahme, die weitreichende Folgen für die Betroffenen haben kann. Bewohner von Hamburg-Altstadt, die einen Bußgeldbescheid erhalten haben, sollten die Möglichkeit eines Einspruchs in Betracht ziehen. Nach § 25 StVG kann ein Fahrverbot verhängt werden, wenn der betroffene Fahrer innerhalb von 12 Monaten zwei oder mehr schwerwiegende Ordnungswidrigkeiten begeht. Ein Beispiel wäre das Fahren unter Alkoholeinfluss (ab 0,5 Promille) und eine Geschwindigkeitsüberschreitung. In solchen Fällen ist es ratsam, sich rechtzeitig juristischen Rat einzuholen. Der Einspruch muss innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung des Bußgeldbescheids erfolgen, um wirksam zu sein.

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Hamburg-Mitte

In Hamburg-Altstadt gibt es mehrere Stellen, an denen Verkehrsteilnehmer häufig in Bußgeldfallen tappen. Zu den häufigsten Verstößen zählen:

  • Parkverstoß auf der Spitalerstraße: Bußgeld von 20 bis 50 Euro, je nach Schwere des Verstoßes.
  • Falschparken auf dem Rödingsmarkt: Bußgeld ab 15 Euro, kann jedoch schnell steigen, wenn andere Verkehrsteilnehmer behindert werden.
  • Handy am Steuer: Bußgeld von 100 Euro und ein Punkt in Flensburg.
  • Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf der Bugenhagenstraße: Bußgelder zwischen 30 Euro und 680 Euro, abhängig von der Geschwindigkeit.

Rechtslage und Rechtsfolgen: Ein Überblick

Die rechtlichen Grundlagen für Bußgeldbescheide finden sich im Straßenverkehrsgesetz (StVG), der Straßenverkehrsordnung (StVO) und dem Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG). Bei einem Bußgeldbescheid ist es wichtig, die genauen Umstände des Verstoßes zu kennen. Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Mandant erhielt einen Bußgeldbescheid wegen überhöhter Geschwindigkeit auf der Lombardsbrücke. Nach Prüfung der Messdaten stellte sich heraus, dass die Messung fehlerhaft war. Durch einen Einspruch konnte der Bescheid erfolgreich angefochten werden.

Die rechtzeitige Verteidigung gegen Bußgeldbescheide ist entscheidend. In vielen Fällen lohnt es sich, die genauen Umstände zu prüfen und gegebenenfalls rechtlichen Rat einzuholen, um die besten Chancen auf eine erfolgreiche Verteidigung zu haben.

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