Ordnungswidrigkeiten in Heimfeld
Ihr Anwalt für Ordnungswidrigkeiten in Heimfeld und Umgebung.
Geblitzt auf der Bremer Straße? Das sind Ihre Rechte
Die Bremer Straße in Heimfeld ist eine stark befahrene Hauptverbindung, die häufig von Geschwindigkeitskontrollen betroffen ist. Viele Anwohner erhalten hier Bußgeldbescheide aufgrund von Geschwindigkeitsüberschreitungen. Gemäß § 3 Abs. 1 StVO dürfen innerorts maximal 50 km/h gefahren werden. Bei einer Überschreitung von 21 km/h müssen Sie mit einem Bußgeld von 70 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Überschreitungen von mehr als 41 km/h können sogar ein Fahrverbot von einem Monat nach sich ziehen.
Fahrverbot in Heimfeld: Wann sich ein Einspruch lohnt
Ein Fahrverbot kann für viele Autofahrer eine erhebliche Belastung darstellen, besonders für Pendler. In Heimfeld kommt es häufig vor, dass Betroffene an der Kreuzung Bremer Straße und Langenbeker Weg blitzen. Bei einem Geschwindigkeitsverstoß von mehr als 61 km/h droht ein Fahrverbot von bis zu drei Monaten. Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid kann in solchen Fällen sinnvoll sein, insbesondere wenn Verfahrensfehler oder Zweifel an der Messgenauigkeit bestehen. Der Einspruch muss innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung des Bescheids eingelegt werden.
Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Harburg
- Falschparken:
- Handy am Steuer: Die Nutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt kostet 100 Euro und zieht einen Punkt in Flensburg nach sich.
- Rotlichtverstöße: Das Überfahren einer roten Ampel wird mit 200 Euro, zwei Punkten und einem einmonatigen Fahrverbot geahndet.
Rechtslage und typische Mandantensituationen
Die rechtlichen Grundlagen für Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr sind im Straßenverkehrsgesetz (StVG), der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) sowie im Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) festgelegt. Es ist wichtig, sich über die möglichen Rechtsfolgen im Klaren zu sein. Viele Mandanten in Heimfeld fragen sich, ob ein Einspruch gegen ihren Bußgeldbescheid sinnvoll ist. Ein häufiges Beispiel ist der Fall eines Fahrers, der in der Wilstorfer Straße mit 60 km/h geblitzt wurde. Hier könnte ein Einspruch aufgrund von Messfehlern oder unzureichender Beschilderung in Betracht gezogen werden.
Ein weiterer typischer Fall betrifft die Anwohner, die wegen Falschparkens an der Ecke Bremer Straße und Langenbeker Weg eine Verwarnung erhalten haben. Oft sind sich die Betroffenen unsicher, ob sie tatsächlich gegen das Parkverbot verstoßen haben, weil die Beschilderung nicht deutlich genug war. Hier kann eine rechtliche Prüfung durch unsere Kanzlei klärende Informationen liefern und möglicherweise zu einer Aufhebung des Bußgeldbescheids führen.
Wenn Sie in Heimfeld wegen einer Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr Ärger haben, stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Unsere Kanzlei bietet Ihnen kompetente Beratung und Unterstützung bei der Einlegung von Einsprüchen gegen Bußgeldbescheide.
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