Bußgeldbescheid in Heimfeld

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Bußgeldbescheid in Heimfeld

Geblitzt auf der Harburger Straße? Das sind Ihre Rechte

Heimfeld ist ein lebendiger Stadtteil im Bezirk Harburg, der durch seine verkehrsreichen Straßen wie die Harburger Straße und die B73 geprägt ist. Diese Straßen sind häufig Schauplätze von Geschwindigkeitskontrollen und anderen Verkehrskontrollen. Die Bewohner sehen sich oft mit Bußgeldbescheiden konfrontiert, die teils erhebliche finanzielle und rechtliche Konsequenzen haben können. Ein Beispiel: Wer in einer 50 km/h-Zone mit 80 km/h geblitzt wird, muss mit einem Bußgeld von 160 Euro und zwei Punkten in Flensburg rechnen.

Fahrverbot in Heimfeld: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot kann drohen, wenn bestimmte Bußgeldgrenzen überschritten werden. Nach § 25 StVG kann bereits bei 26 km/h zu viel in geschlossenen Ortschaften ein Fahrverbot von einem Monat verhängt werden. Dies betrifft viele Straßen in Heimfeld, wo aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens, insbesondere auf der Langenfelder Straße oder an der Kreuzung zur Neuländer Straße, oft die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten wird. Bei einem Geschwindigkeitsverstoß von mehr als 41 km/h droht sogar ein Fahrverbot von drei Monaten. Hier kann sich ein rechtlicher Einspruch gegen den Bußgeldbescheid lohnen, besonders wenn Formfehler oder Unstimmigkeiten vorliegen.

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Harburg

  • Rotlichtverstöße:
  • Handy am Steuer:
  • Parkverstöße:
  • Überladung des Fahrzeugs:

Die häufigsten Bußgeldbescheide resultieren aus Geschwindigkeitsüberschreitungen und Rotlichtverstößen. Die Straßenverhältnisse in Heimfeld, gepaart mit einer hohen Verkehrsdichte, können dazu führen, dass selbst vorsichtige Fahrer in die Fänge der Verkehrsüberwachung geraten. Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Mandant wurde auf der Harburger Straße mit 75 km/h bei erlaubten 50 km/h geblitzt. Durch die rechtliche Beratung konnte das Bußgeld auf 100 Euro gesenkt werden, da die Messung nicht ordnungsgemäß dokumentiert war.

Rechtslage und Rechtsfolgen im Bußgeldrecht

Die rechtlichen Grundlagen für Bußgeldverfahren finden sich im Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG), in der Straßenverkehrsordnung (StVO) sowie im Straßenverkehrsgesetz (StVG). Ein Bußgeldbescheid kann innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung angefochten werden. Ein Einspruch kann sinnvoll sein, wenn Sie der Meinung sind, dass die Messung fehlerhaft war oder andere mildernde Umstände vorliegen. In vielen Fällen kann durch die Einschaltung eines Anwalts eine Reduzierung des Bußgeldes oder die Abwendung eines Fahrverbots erreicht werden.

Wenn Sie in Heimfeld mit einem Bußgeldbescheid konfrontiert werden, der für Sie unangenehme Folgen haben könnte, zögern Sie nicht, sich rechtzeitig beraten zu lassen. Unsere Kanzlei steht Ihnen zur Seite, um Ihre Rechte zu wahren und mögliche finanzielle Belastungen zu minimieren.

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