Bußgeldbescheid in Wilstorf
Ihr Anwalt für Bußgeldbescheid in Wilstorf und Umgebung.
Geblitzt auf der Harburger Straße? Das sind Ihre Rechte
Im Hamburger Stadtteil Wilstorf sind Geschwindigkeitsüberschreitungen eine häufige Quelle für Bußgeldbescheide. Die Harburger Straße und die Wilstorfer Straße sind besonders stark frequentierte Verkehrsadern, auf denen Geschwindigkeitsmessungen stattfinden. Wer hier mit über 50 km/h fährt, riskiert ein Bußgeld von bis zu 600 Euro und kann bis zu 2 Punkte in Flensburg erhalten. Bei einer Überschreitung von mehr als 31 km/h in geschlossenen Ortschaften droht zudem ein einmonatiges Fahrverbot.
Fahrverbot in Wilstorf: Wann sich ein Einspruch lohnt
Fahrverbote sind nicht nur ärgerlich, sie können auch existenzielle Auswirkungen haben. Bei wiederholten Verstößen oder besonders schweren Ordnungswidrigkeiten kann es schnell zu einem Fahrverbot von bis zu 3 Monaten kommen. In Wilstorf haben viele Autofahrer die Erfahrung gemacht, dass ein Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid sinnvoll sein kann, insbesondere wenn die Messung fehlerhaft war oder die Umstände des Verstoßes mildernd wirken. Ein Beispiel ist die unzureichende Beschilderung an der Kreuzung Harburger Straße / Wilstorfer Straße, wo oft Unsicherheiten bezüglich der zulässigen Geschwindigkeit herrschen.
Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Harburg
- Handy am Steuer: 100 Euro Bußgeld und 1 Punkt.
- Rotlichtverstoß: 200 Euro und 2 Punkte bei einer Überschreitung von weniger als einer Sekunde.
- Parkverstoß: Bis zu 55 Euro, je nach Schwere des Vergehens.
- Überholen im Überholverbot: 200 Euro, 2 Punkte und ein Monat Fahrverbot.
Diese Verstöße sind häufige Probleme, mit denen Bewohner von Wilstorf konfrontiert sind. Auch die Überwachung durch stationäre Blitzer, insbesondere an stark frequentierten Kreuzungen, trägt zur Erhöhung der Bußgeldbescheide bei.
Rechtslage und mögliche Strategien zur Verteidigung
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Bußgelder im Straßenverkehr sind im Straßenverkehrsgesetz (StVG), der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) und im Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) festgelegt. Ein Bußgeldbescheid kann innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt angefochten werden. In vielen Fällen kann eine Verteidigung durch Nachweis von Messfehlern, falscher Beschilderung oder anderen mildernden Umständen erfolgreich sein. Eine gründliche Prüfung des Bescheides und der Umstände des Vergehens ist unerlässlich.
In der Praxis haben wir oft Mandanten, die sich in einer ähnlichen Lage befinden: Ein Bußgeldbescheid aufgrund einer Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Wilstorfer Straße, wo die zulässige Geschwindigkeit nicht klar erkennbar war, oder ein Rotlichtverstoß an der Kreuzung zur Harburger Straße, der in der Hektik des Berufsverkehrs passierte. In solchen Fällen lohnt es sich, rechtlichen Rat einzuholen.
Wenn Sie in Wilstorf mit einem Bußgeldbescheid konfrontiert sind, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Rechte zu wahren und die besten Optionen für Ihre Verteidigung zu prüfen.
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