Fahrverbot in Fuhlsbüttel
Ihr Anwalt für Fahrverbot in Fuhlsbüttel und Umgebung.
Geblitzt auf der Fuhlsbütteler Straße? Das sind Ihre Rechte
In Fuhlsbüttel, einem Stadtteil mit stark frequentierten Straßen wie der Fuhlsbütteler Straße und der Alsterkrugchaussee, sind die Bußgeldstellen aktiv. Verkehrsteilnehmer, die dort mit Geschwindigkeitsüberschreitungen oder anderen Verkehrsverstößen aufgefallen sind, sehen sich oft mit der drohenden Maßnahme eines Fahrverbots konfrontiert. Ein Fahrverbot kann erhebliche Auswirkungen auf den Alltag haben, insbesondere für berufstätige Pendler, die auf das Auto angewiesen sind.
Rechtsfolgen bei Geschwindigkeitsübertretungen
Eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 bis 25 km/h innerorts, etwa auf der Fuhlsbütteler Straße, zieht ein Bußgeld von 80 Euro und einen Punkt in Flensburg nach sich. Bei Überschreitungen von mehr als 31 km/h wird das Bußgeld auf 160 Euro erhöht, wobei auch hier ein Fahrverbot von einem Monat verhängt werden kann. Die Frist zur Einlegung eines Einspruchs beträgt in der Regel zwei Wochen nach Erhalt des Bußgeldbescheids, weshalb schnelles Handeln wichtig ist.
Berufliche Härte als Grund für ein Absehen vom Fahrverbot
In vielen Fällen können Betroffene, insbesondere Berufspendler, die durch ein Fahrverbot in ihrer beruflichen Existenz gefährdet sind, einen Antrag auf Absehen vom Fahrverbot stellen. Dies geschieht häufig bei Berufen, die eine ständige Mobilität erfordern, wie etwa im Lieferdienst oder bei Außendienstmitarbeitern. Hierbei ist es entscheidend, nachzuweisen, dass die Fortführung der beruflichen Tätigkeit ohne das Auto unmöglich ist. Die zuständige Behörde, meist das Ordnungsamt Hamburg, prüft solche Anträge sorgfältig.
Typische Mandantensituationen aus der Praxis
- Fall 1:
- Fall 2: Eine 28-jährige Lehrerin wurde auf der Fuhlsbütteler Straße mit 70 km/h geblitzt. Sie hatte bereits einen Punkt in Flensburg. Da ein Fahrverbot drohte, wollte sie sich gegen den Bescheid wehren. Durch rechtliche Beratung konnte die Bußgeldhöhe gesenkt werden, jedoch blieb das Fahrverbot bestehen.
- Fall 3: Ein Rentner stellte seinen Antrag auf Absehen vom Fahrverbot, nachdem er auf der Kreuzung Fuhlsbütteler Straße / Alsterkrugchaussee über die Ampel gefahren war. Sein Argument, dass er ohne Auto nicht zu seinen Arztterminen gelangen könne, wurde anerkannt.
Die Regelungen, die für Fahrverbote relevant sind, finden sich im Straßenverkehrsgesetz (StVG) sowie in der Straßenverkehrsordnung (StVO). Besonders die Paragrafen 25 StVG und 4 StVO sind relevant, wenn es um die Verhängung von Fahrverboten geht. Auch das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) spielt eine Rolle, wenn es um die Voraussetzungen für die Anordnung eines Fahrverbots geht.
Wenn Sie von einem Fahrverbot betroffen sind oder Fragen zur Anfechtung eines Bußgeldbescheids haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir beraten Sie gerne zu Ihren Möglichkeiten und unterstützen Sie bei der Durchsetzung Ihrer Rechte.
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