Fahrverbot in Sternschanze

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Fahrverbot in Sternschanze

Geblitzt auf der Sternschanze? Das sind Ihre Rechte

Die Sternschanze, ein lebendiger Stadtteil im Bezirk Altona, ist nicht nur für ihre kulturelle Vielfalt bekannt, sondern auch für ihren intensiven Verkehr. An stark frequentierten Straßen wie der Schanzenstraße und dem Schulterblatt kommt es häufig zu Geschwindigkeitsüberschreitungen, die mit hohen Bußgeldern und Fahrverboten geahndet werden können.

Wurden Sie auf der Schanzenstraße mit mehr als 21 km/h über dem erlaubten Limit geblitzt, droht Ihnen ein Bußgeld von 80 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot. Bei einer Überschreitung von mehr als 31 km/h kann das Bußgeld bereits 120 Euro betragen, verbunden mit 2 Punkten und einem Fahrverbot von bis zu drei Monaten. In der Regel erfolgt die Zustellung des Bußgeldbescheids innerhalb von 14 Tagen nach der Tat.

Fahrverbot in Sternschanze: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot kann erhebliche berufliche und private Folgen haben. Besonders für Pendler oder Selbstständige kann der Verlust der Fahrerlaubnis zu einem massiven Einkommensverlust führen. Das Gesetz bietet jedoch Möglichkeiten, ein Fahrverbot anzufechten oder ein Absehen davon zu erreichen, insbesondere wenn eine berufliche Härte vorliegt. Nach § 25 StVG kann das Gericht in solchen Fällen unter bestimmten Voraussetzungen von der Verhängung eines Fahrverbots absehen.

Um ein Fahrverbot erfolgreich anzufechten, sollten Sie folgende Aspekte beachten:

  • Prüfung der Messgenauigkeit: War das verwendete Messgerät kalibriert und in einwandfreiem Zustand?
  • Ermittlung der Verkehrssituation: Gab es besondere Umstände, die Ihre Geschwindigkeit beeinflusst haben?
  • Nachweis der beruflichen Härte: Haben Sie ein Schreiben Ihres Arbeitgebers, das Ihre Notwendigkeit des Fahrens belegt?

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Altona

Die Verkehrssituation in der Sternschanze bietet diverse Bußgeldfallen. Besonders an Kreuzungen wie der Schanzenstraße/Eimsbütteler Straße oder der Friedensallee sind zahlreiche Blitzer installiert. Diese überwachen nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch das Überfahren roter Ampeln. Wer hier ertappt wird, muss mit einem Bußgeld von 200 Euro, 2 Punkten und einem Monat Fahrverbot rechnen.

Ein weiteres häufiges Problem ist das Falschparken. In der Sternschanze sind Parkplätze rar, und viele Autofahrer riskieren, zu weit auf dem Gehweg zu parken oder in Anwohnerparkzonen ohne gültigen Ausweis zu stehen. Ein Bußgeld von 55 Euro für das Parken auf dem Gehweg oder bis zu 100 Euro für das Falschparken kann schnell den Geldbeutel belasten.

Typische Mandantensituationen aus der Praxis

Ein typisches Beispiel aus unserer Kanzlei betrifft einen Kunden, der auf der Schanzenstraße mit 70 km/h in einer 50 km/h-Zone geblitzt wurde. Aufgrund seiner Tätigkeit als Außendienstmitarbeiter war das Fahren für ihn unverzichtbar. Wir konnten durch das Einreichen eines Nachweises über seine berufliche Notwendigkeit und die Anfechtung der Messung ein Absehen vom Fahrverbot erreichen.

Ein weiterer Fall betrifft einen Mandanten, der wiederholt beim Überfahren einer roten Ampel erwischt wurde. Obwohl er mit einem Fahrverbot rechnen musste, konnten wir durch die Vorlage von Entschuldigungsschreiben und Nachweisen über außergewöhnliche Belastungen bei der Polizei eine Reduzierung des Fahrverbots erreichen.

Wenn Sie in der Sternschanze von einem Fahrverbot betroffen sind oder Fragen zu Ihrem individuellen Fall haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen zur Seite, um Ihre Rechte zu wahren und die bestmögliche Lösung für Ihre Situation zu finden.

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