Fahrverbot in Sülldorf

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Fahrverbot in Sülldorf

Geblitzt auf der Sülldorfer Landstraße? Das sind Ihre Rechte

In Sülldorf, einem ruhigen Stadtteil im Bezirk Altona, kommt es immer wieder zu Geschwindigkeitsüberschreitungen, insbesondere auf der Sülldorfer Landstraße. Dort gilt häufig eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h, die jedoch von vielen Fahrzeugführern überschritten wird. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 bis 25 km/h droht ein Bußgeld von 80 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Bei einer Überschreitung von mehr als 30 km/h kann es schnell zu einem Fahrverbot von einem Monat kommen. Diese rechtlichen Probleme stellen eine erhebliche Belastung für die Betroffenen dar, insbesondere wenn sie auf ihr Fahrzeug angewiesen sind.

Fahrverbot in Sülldorf: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot kann in verschiedenen Fällen ausgesprochen werden, etwa bei wiederholten Verkehrsverstößen oder bei besonders schweren Ordnungswidrigkeiten. Betroffene sollten wissen, dass es Möglichkeiten gibt, gegen ein Fahrverbot vorzugehen. Nach § 25 StVG können Fahrverbote bei beruflicher Härte unter bestimmten Voraussetzungen abgewendet werden. Dies ist besonders relevant für Pendler, die auf ihr Auto angewiesen sind, um zur Arbeit in andere Stadtteile wie Altona-Altstadt oder Ottensen zu gelangen. Ein Einspruch kann auch dann sinnvoll sein, wenn formale Fehler im Bußgeldbescheid vorliegen oder die Messung nicht korrekt durchgeführt wurde.

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Altona

Im Bezirk Altona gibt es einige Straßen, die für die Verkehrsteilnehmer als Bußgeldfallen bekannt sind:

  • Sülldorfer Landstraße: Regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen, insbesondere an der Kreuzung zur Allee von Sülldorf.
  • Heidstücken: Hier gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, oft werden Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert.
  • Am Sülldorfer Hafen: Vermehrte Blitzer, die Autofahrer bei Nichteinhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen zur Kasse bitten.

Bei einem Verstoß in diesen Bereichen kann es schnell zu einem Fahrverbot kommen, vor allem bei wiederholten Übertretungen, die in der Regel mit höheren Bußgeldern und längeren Fahrverboten geahndet werden.

Berufliche Härte: Ein Ausweg aus dem Fahrverbot

Für viele Sülldorfer ist der Verlust des Führerscheins nicht nur eine persönliche, sondern auch eine berufliche Katastrophe. Insbesondere selbstständige Handwerker oder Lieferdienste sind auf ihr Fahrzeug angewiesen, um ihre Aufträge zu erfüllen. In solchen Fällen ist es ratsam, einen Antrag auf Absehen vom Fahrverbot gemäß § 25 StVG zu stellen. Hierbei muss nachgewiesen werden, dass das Fahrverbot eine unzumutbare Härte darstellt. Beispielsweise kann eine detaillierte Aufstellung der täglichen Fahrten und deren Notwendigkeit für die berufliche Tätigkeit sinnvoll sein.

Zusätzlich können wir Sie unterstützen, wenn Sie sich gegen einen Bußgeldbescheid wehren möchten. Oftmals sind formale Fehler in der Zustellung oder der Messung der Geschwindigkeit anzufechten, was zu einer Aufhebung des Bußgeldes oder zumindest zu einer Reduzierung des Bußgeldes führen kann.

Wenn Sie von einem Fahrverbot betroffen sind oder Fragen zu einem Bußgeldbescheid haben, können wir Ihnen helfen, Ihre Rechte zu wahren und mögliche Lösungen zu finden.

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