Fahrverbot in Nienstedten

Ihr Anwalt für Fahrverbot in Nienstedten und Umgebung.

Fahrverbot in Nienstedten

Geblitzt auf der Elbchaussee? Das sind Ihre Rechte

Die Elbchaussee ist eine der Hauptverkehrsadern in Nienstedten und bekannt für ihre malerische Aussicht auf die Elbe. Doch gerade hier sind Geschwindigkeitskontrollen häufig. Wer beispielsweise mit 71 km/h in einer 50 km/h-Zone unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 120 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Sollte es zu einer Wiederholung innerhalb eines Jahres kommen, droht zusätzlich ein Fahrverbot von einem Monat. Solche Verstöße sind keine Seltenheit und erfordern schnelles Handeln.

Fahrverbot in Nienstedten: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot wird häufig verhängt, wenn eine bestimmte Anzahl an Punkten in Flensburg erreicht wird oder bei gravierenden Verkehrsverstößen. Bei einer erstmaligen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um mehr als 20 km/h können bereits zwei Punkte und ein einmonatiges Fahrverbot drohen. Dies ist besonders problematisch für Berufspendler in Nienstedten, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, um zur Arbeit in Altona oder anderen Stadtteilen zu gelangen.

Ein Einspruch gegen das Fahrverbot kann in vielen Fällen sinnvoll sein. Beispielsweise kann eine berufliche Härte geltend gemacht werden, wenn der Betroffene auf sein Fahrzeug angewiesen ist, um seine Einkünfte zu sichern. In solchen Fällen besteht die Möglichkeit, bei der zuständigen Behörde oder im gerichtlichen Verfahren von dem Fahrverbot abzusehen.

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Altona

  • Elbchaussee: Geschwindigkeitskontrollen bei 50 km/h.
  • Jungfernstieg: Falschparken kann mit bis zu 55 Euro geahndet werden.
  • Nienstedtener Str.: Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um 30 km/h führt zu 200 Euro und zwei Punkten.
  • Am Bülowplatz: Rotlichtverstöße können bis zu 200 Euro kosten und drei Punkte nach sich ziehen.
  • Grünfläche an der Elbe: Parken in zweiter Reihe kann 20 bis 50 Euro kosten.

Die enge Straßenführung in Wohngebieten wie der Nienstedtener Straße macht diese Kontrollen besonders effektiv. Viele Autofahrer sind sich der Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht bewusst, was zu unnötigen Fahrverboten führen kann.

Rechtsfolgen und Fristen: Das müssen Sie wissen

Die rechtlichen Grundlagen für Fahrverbote finden sich im Straßenverkehrsgesetz (StVG) sowie in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Bei einem Fahrverbot müssen die Betroffenen in der Regel mit einem Zeitraum von einem Monat bis zu mehreren Monaten rechnen, je nach Schwere des Verstoßes. Zudem gilt es, Fristen zu beachten: Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid muss innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung eingelegt werden.

In der Praxis stehen wir häufig Mandanten gegenüber, die sich in einer ähnlichen Situation befinden. Ein Autofahrer, der zum Beispiel für seine Familie und den Alltag auf sein Auto angewiesen ist, kann in eine existenzielle Krise geraten, wenn ihm das Fahrverbot droht. Hier prüfen wir die Möglichkeiten einer Anfechtung und die Chancen auf ein Absehen vom Fahrverbot.

Wenn Sie von einem Fahrverbot betroffen sind oder Fragen zu einem Bußgeldbescheid haben, laden wir Sie zu einer persönlichen Beratung ein. Gemeinsam erarbeiten wir die besten Optionen für Ihre individuelle Situation.

Kontaktformular

Schildern Sie uns Ihr Anliegen. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

Ihr vollständiger Name
ihre@email.de
040 / ...
Beschreiben Sie kurz Ihr Anliegen...
Nachricht senden