MPU-Beratung in Nienstedten

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MPU-Beratung in Nienstedten

MPU-Beratung für Nienstedten: Maßgeschneiderte Unterstützung

Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) ist ein entscheidender Schritt für Autofahrer in Nienstedten, die ihre Fahrerlaubnis nach einem Verkehrsdelikt zurückerlangen möchten. Typische Probleme, die hier auftreten, sind die Gefährdung des eigenen Führerscheins durch Alkohol- oder Drogenmissbrauch sowie wiederholte Verkehrsverstöße. Oftmals sind es die Straßen wie die Blankeneser Landstraße oder die Osdorfer Landstraße, an denen Autofahrer häufig geblitzt werden, was zu einem Punkteaufbau im Fahreignungsregister führt und letztlich in der MPU münden kann.

Rechtsfolgen bei Verkehrsverstößen

Wird ein Fahrer in Nienstedten beispielsweise wegen alkoholisierten Fahrens auf der Blankeneser Landstraße erwischt, drohen erhebliche rechtliche Konsequenzen. Nach § 316 StGB kann dies eine Geldstrafe von bis zu 3.000 Euro und ein Fahrverbot von mindestens 3 bis 6 Monaten nach sich ziehen. Außerdem werden Punkte in Flensburg eingetragen: Bei einem Blutalkoholwert von 0,5 bis 1,09 Promille sind es in der Regel 2 Punkte, bei Werten ab 1,1 Promille sogar 3 Punkte. Bei wiederholten Verstößen oder schwerwiegenden Delikten kann eine MPU angeordnet werden, die dann zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis notwendig ist.

  • Alkohol: 0,5-1,09 Promille - 2 Punkte, Geldstrafe bis 3.000 Euro
  • Alkohol: ab 1,1 Promille - 3 Punkte, Fahrverbot 3-6 Monate
  • Drogen: Führerscheinentzug und MPU-Anordnung nach positiver Urinprobe
  • Wiederholte Verkehrsverstöße: Bis zu 8 Punkte im Fahreignungsregister

Verkehrssituation in Nienstedten und typische Mandantensituationen

Nienstedten ist vor allem für seine ruhigen Wohnstraßen bekannt, doch auch hier sind die Risiken im Straßenverkehr nicht zu unterschätzen. An Orten wie dem Sülldorfer Kirchenweg oder der Elbchaussee kommt es häufig zu Verkehrskontrollen. Viele Mandanten, die zu uns kommen, berichten von Schwierigkeiten, die sich aus einem einmaligen Fehlverhalten ergeben haben. Oft sind es junge Fahrer, die nach einem ersten Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO) mit einem Bußgeldbescheid und Punkten konfrontiert werden, was letztlich zur MPU führt.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Mandant wurde auf der Elbchaussee mit 1,3 Promille angehalten. Nach der Verurteilung und einem Monat Fahrverbot erhielt er den Bescheid für die MPU. Durch unsere umfassende Beratung konnte er sich optimal auf die Untersuchung vorbereiten, was ihm half, die Fahrerlaubnis erfolgreich zurückzuerlangen.

Rechtslage und Vorbereitung auf die MPU

Die MPU ist keine bloße Formalität. Nach § 2 Abs. 1 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) ist jeder Fahrer verpflichtet, seine Eignung zur Teilnahme am Straßenverkehr nachzuweisen. Dies geschieht häufig durch eine MPU, wenn Zweifel an der Fahreignung bestehen. Um die MPU erfolgreich zu bestehen, ist eine umfassende Vorbereitung unerlässlich. Dabei unterstützen wir Sie mit individuellen Beratungen, die auf Ihre persönlichen Umstände zugeschnitten sind.

Wir helfen Ihnen, die erforderlichen Unterlagen zusammenzustellen, Ihre persönliche Lebenssituation darzulegen und die psychologischen Aspekte der MPU zu verstehen. Dies ist entscheidend, um die Wahrscheinlichkeit eines positiven Ergebnisses zu erhöhen.

Wenn Sie Fragen zur MPU haben oder sich auf eine anstehende Untersuchung vorbereiten möchten, stehen wir Ihnen in unserer Kanzlei in Nienstedten gerne zur Verfügung.

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