Fahrverbot in Altona-Altstadt

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Fahrverbot in Altona-Altstadt

Geblitzt auf der Max-Brauer-Allee? Das sind Ihre Rechte

In Altona-Altstadt, wo die Max-Brauer-Allee oft stark befahren ist, kommen viele Verkehrsteilnehmer mit den örtlichen Verkehrsregeln in Konflikt. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind hierbei eine häufige Ursache für Bußgelder und Fahrverbote. Gemäß § 3 Abs. 1 StVO sind Geschwindigkeitsübertretungen nicht nur ärgerlich, sie können auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Bei einer Überschreitung von 21 km/h innerorts droht bereits ein Bußgeld von 80 Euro und ein Punkt im Fahreignungsregister.

Fahrverbot in Altona-Altstadt: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot kann bei wiederholten Verstößen oder besonders schweren Vergehen verhängt werden. Nach § 25 StVG kann ein Fahrverbot von einem Monat bis zu drei Monaten ausgesprochen werden. In Altona-Altstadt sind besonders die Straßen rund um den Spritzenplatz und die Kreuzung an der Große Bergstraße frequentierte Stellen, wo häufig Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden. Ein Fahrverbot kann in vielen Fällen angefochten werden, insbesondere wenn eine berufliche Härte vorliegt. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn der Betroffene auf das Fahrzeug angewiesen ist, um seinen Lebensunterhalt zu sichern, etwa als Lieferfahrer oder in einem anderen Beruf, der Mobilität erfordert.

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Altona

Die Verkehrssituation in Altona-Altstadt birgt zahlreiche Risiken für Autofahrer. Hier einige typische Fallszenarien:

  • Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in der Holstenstraße um 31 km/h: 120 Euro Bußgeld, 1 Punkt, und ein einmonatiges Fahrverbot.
  • Fahren unter Alkoholeinfluss (>0,5 ‰): Bußgeld ab 500 Euro und 2 Punkte, bei wiederholtem Verstoß droht ein Fahrverbot von mindestens 3 Monaten.
  • Missachtung von Verkehrszeichen (z.B. Einfahrt in eine Fußgängerzone): 55 Euro Bußgeld, 1 Punkt.

Diese Situationen sind insbesondere für die Bewohner von Altona-Altstadt nicht nur theoretisch, sondern alltäglich. Die dichte Bebauung und der hohe Verkehrsfluss machen Fehler im Straßenverkehr schnell zu einem Ärgernis.

Rechtslage und mögliche Verteidigungsstrategien

Die rechtlichen Grundlagen für Fahrverbote finden sich im Straßenverkehrsgesetz (StVG) sowie im Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG). In vielen Fällen kann ein Fahrverbot jedoch abgewendet werden, wenn der Betroffene nachweisen kann, dass ein Fahrverbot für ihn eine unzumutbare Härte darstellen würde. Hierzu sind Beweise und gegebenenfalls auch Gutachten notwendig, die belegen, dass die Berufsausübung ohne das Fahrzeug nicht möglich ist.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Taxifahrer aus Altona-Altstadt, der aufgrund einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 35 km/h ein Fahrverbot erhalten hat, konnte durch unsere Unterstützung nachweisen, dass er für seinen Lebensunterhalt auf das Auto angewiesen ist. Das Gericht entschied daraufhin, das Fahrverbot auszusetzen.

Wenn Sie in Altona-Altstadt mit einem Fahrverbot konfrontiert sind oder Fragen zu einem Bußgeldbescheid haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unsere Kanzlei steht Ihnen mit fachkundiger Beratung zur Seite.

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