Kfz-Versicherungsrecht in Altona-Altstadt
Ihr Anwalt für Kfz-Versicherungsrecht in Altona-Altstadt und Umgebung.
Unfall in Altona-Altstadt: So setzen Sie Ihre Ansprüche durch
Im Bezirk Altona-Altstadt, besonders rund um belebte Straßen wie die Große Bergstraße oder die Stresemannstraße, kommt es häufig zu Verkehrsunfällen. In solchen Fällen ist es entscheidend, die Ansprüche gegenüber der Kfz-Versicherung korrekt durchzusetzen. Ein typisches Problem ist die Regulierung von Schäden, die durch Dritte verursacht wurden. Hierbei kann es zu Auseinandersetzungen über die Höhe des Schadens oder die Übernahme der Kosten kommen.
Schadenersatzforderungen: Rechte und Pflichten
Wenn Sie in einen Verkehrsunfall verwickelt sind, ist es wichtig, die relevanten Gesetze zu kennen. Nach § 823 BGB haben Sie Anspruch auf Schadenersatz, wenn jemand durch sein Verschulden einen Unfall verursacht hat. Dies umfasst nicht nur Sachschäden, sondern auch Schmerzensgeld. In der Praxis bedeutet das, dass Sie bei einem Unfall auf der Bahrenfelder Straße bei nachgewiesenem Verschulden des anderen Fahrers Anspruch auf Erstattung Ihrer Reparaturkosten sowie eventueller Mietwagenkosten haben.
Die gesetzlichen Fristen zur Geltendmachung Ihrer Ansprüche sind zudem zu beachten. Nach § 195 BGB beträgt die Verjährungsfrist für Schadenersatzansprüche in der Regel drei Jahre, beginnt jedoch erst mit dem Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist.
Verkehrsverstöße in Altona-Altstadt: Bußgelder und Punkte
Die Verkehrssituation in Altona-Altstadt ist durch hohes Verkehrsaufkommen und zahlreiche Blitzer, beispielsweise am Holstenplatz, geprägt. Verstöße können hohe Bußgelder und Punkte in Flensburg nach sich ziehen:
- Geschwindigkeitsüberschreitungen: Ab 21 km/h zu schnell drohen Bußgelder von 70 Euro und 1 Punkt.
- Überfahren einer roten Ampel: 200 Euro und 2 Punkte, bei Gefährdung sogar 240 Euro.
- Handy am Steuer: 100 Euro und 1 Punkt.
Fahrverbote können ebenfalls ausgesprochen werden, wobei bei Geschwindigkeitsübertretungen von mehr als 31 km/h ein Fahrverbot von einem Monat droht. In solchen Fällen ist es ratsam, rechtzeitig Einspruch einzulegen, um Ihre Fahrberechtigung zu schützen.
Regulierung von Kfz-Schäden: Fallbeispiele aus der Praxis
In unserer täglichen Praxis in Altona-Altstadt begegnen uns verschiedene Fälle, die die Schwierigkeiten bei der Regulierung von Kfz-Schäden verdeutlichen:
- Fall 1: Ein Mandant wird auf der Ottenser Hauptstraße von einem abbiegenden Fahrzeug angefahren. Die Versicherung des Unfallgegners bietet zunächst nur einen Bruchteil der Reparaturkosten an. Hier ist es wichtig, die tatsächlichen Kosten durch Gutachten nachzuweisen.
- Fall 2: Eine Mandantin wird beim Parken angefahren. Der Unfallverursacher flüchtet, und die eigene Versicherung weigert sich, den Schaden zu regulieren, da keine Polizei hinzugezogen wurde. In diesem Fall kann ein Anspruch auf Kaskoversicherung bestehen.
- Fall 3: Bei einem Auffahrunfall auf der Stresemannstraße bestreitet die gegnerische Versicherung die Schuld. Hier ist eine umfassende Beweisführung erforderlich, um die Ansprüche durchzusetzen.
In jedem dieser Fälle ist eine fundierte rechtliche Beratung unerlässlich, um die Ansprüche gegenüber der Kfz-Versicherung durchzusetzen.
Wenn Sie Unterstützung bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche oder der Regulierung eines Kfz-Schadens benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Optionen prüfen.
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