Führerscheinentzug in Sternschanze
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Geblitzt auf der Sternschanze? Ihre Rechte nach einem Bußgeldbescheid
Die Sternschanze ist bekannt für ihre lebhafte Atmosphäre und das hohe Verkehrsaufkommen, insbesondere auf der Schanzenstraße und der Bartelsstraße. Hier kommt es häufig zu Geschwindigkeitsüberschreitungen, die mit Bußgeldern und Punkten in Flensburg geahndet werden. Wer innerhalb geschlossener Ortschaften mit mehr als 21 km/h zu schnell fährt, muss mit einem Bußgeld von 80 Euro und 1 Punkt rechnen. Bei einer Überschreitung von mehr als 30 km/h sind es bereits 120 Euro und 2 Punkte. Darüber hinaus droht bei Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 41 km/h ein Fahrverbot von einem Monat.
Fahrverbot in Sternschanze: Wann sich ein Einspruch lohnt
Ein Fahrverbot kann schwerwiegende Folgen für Ihren Alltag haben, insbesondere in einem Stadtteil wie Sternschanze, wo die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr begrenzt ist. Ein solches Fahrverbot kann in bestimmten Fällen angefochten werden. Beispielsweise, wenn Sie sich in einer besonderen persönlichen Notlage befinden oder der Vorwurf nicht ausreichend belegt ist. Gemäß § 25 StVG kann ein Fahrverbot auf bis zu drei Monate verhängt werden, was in der Praxis viele Autofahrer in eine schwierige Lage bringt. Hier ist eine rechtzeitige rechtliche Beratung sinnvoll, um mögliche Einspruchsmöglichkeiten zu prüfen.
Führerscheinentzug und MPU-Vorbereitung: So unterstützen wir Sie
Ein häufiger Fall in der Sternschanze ist der Führerscheinentzug aufgrund von Alkohol- oder Drogenfahrten. Bei einer Blutalkoholkonzentration von 0,5 Promille und mehr drohen nicht nur Bußgelder ab 500 Euro, sondern auch eine Sperrfrist für die Neuerteilung der Fahrerlaubnis von mindestens sechs Monaten. In solchen Fällen ist oft eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) erforderlich, um die Eignung zum Führen eines Fahrzeugs nachzuweisen. Wir unterstützen Sie bei der Vorbereitung auf die MPU, um Ihre Chancen auf eine positive Beurteilung zu erhöhen.
Rechtslage bei Fahrerlaubnisentzug: Ein Überblick
Der Fahrerlaubnisentzug ist eine gravierende Maßnahme, die nicht nur finanzielle Folgen hat, sondern auch die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Gemäß § 69 StGB kann der Führerschein entzogen werden, wenn Sie wiederholt gegen Verkehrsregeln verstoßen. Typische Situationen sind hier die Ansammlung von Punkten in Flensburg durch Geschwindigkeitsübertretungen oder das Fahren unter dem Einfluss von Drogen. In der Sternschanze sind die Blitzer an der Schanzenstraße und der Max-Brauer-Allee besonders gefürchtet. Der Entzug kann bis zu fünf Jahre dauern, abhängig von der Schwere der Verstöße.
- Geschwindigkeitsüberschreitung: 80 Euro und 1 Punkt ab 21 km/h
- Fahren unter Alkoholeinfluss: 500 Euro und 6 Monate Sperrfrist ab 0,5 Promille
- Punkte in Flensburg: 8 Punkte führen zum Führerscheinentzug
- Fahrverbot: bis zu 3 Monate bei schwerwiegenden Verstößen
Wenn Sie in der Sternschanze von einem Führerscheinentzug betroffen sind oder Unterstützung bei der MPU benötigen, stehen wir Ihnen mit unserer Expertise im Verkehrsrecht zur Seite. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Optionen prüfen und die bestmögliche Lösung für Ihre Situation finden.
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