MPU-Beratung in Allermöhe
Ihr Anwalt für MPU-Beratung in Allermöhe und Umgebung.
MPU-Vorbereitung für Allermöher Fahrer: Der Weg zurück zum Führerschein
Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) stellt viele Verkehrsteilnehmer in Allermöhe vor eine große Herausforderung. Insbesondere nach einer Trunkenheitsfahrt oder wiederholten Verkehrsdelikten kann die MPU zur Voraussetzung für die Wiedererlangung der Fahrerlaubnis werden. In der Regel sind Betroffene überwältigt von der Komplexität des Verfahrens und den hohen Anforderungen, die es an ihre persönliche und psychologische Stabilität stellt.
Rechtliche Probleme im Fokus: Alkohol, Drogen und Punkte
Ein häufiges Problem für Fahrer in Allermöhe ist die Aufforderung zur MPU nach einer Alkoholfahrt. Laut § 13 Abs. 1 Nr. 2 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) müssen Fahrer, die mit einem Blutalkoholwert von über 1,6 Promille erwischt werden, mit einer MPU rechnen. Dies gilt auch für wiederholte Verstöße, wie beispielsweise eine zweite Trunkenheitsfahrt innerhalb von 10 Jahren, die eine MPU nach sich zieht.
Die rechtlichen Konsequenzen sind erheblich: Neben einem Bußgeld von bis zu 1.500 Euro können bis zu 3 Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister (VZR) und ein Fahrverbot von bis zu sechs Monaten verhängt werden. In Allermöhe sind besonders die Kreuzung an der Lüneburger Straße und die Abfahrt zur B5 als häufige Kontrollstellen bekannt. Hier sind Blitzer installiert, die oft für unangenehme Überraschungen sorgen.
MPU: Typische Mandantensituationen aus Allermöhe
In unserer Kanzlei haben wir zahlreiche Mandanten, die mit der MPU konfrontiert sind. Häufig kommen sie zu uns mit folgenden Situationen:
- Ein 34-jähriger Autofahrer, der nach einer Alkoholfahrt mit 1,8 Promille aufgehalten wurde, muss seine MPU bestehen, um seinen Führerschein zurückzuerhalten.
- Eine 28-jährige Fahrerin, die aufgrund wiederholter Geschwindigkeitsüberschreitungen (über 30 km/h) bereits 4 Punkte gesammelt hat und nun mit der MPU rechnen muss.
- Ein 45-jähriger Lkw-Fahrer, der nach Drogenkonsum seine Fahrerlaubnis verloren hat und sich auf die MPU vorbereiten möchte, um in seinen Beruf zurückzukehren.
Die Vorbereitung auf die MPU umfasst nicht nur die rechtliche Beratung, sondern auch die psychologische Unterstützung. Unsere Fachleute helfen dabei, die eigenen Verhaltensmuster zu reflektieren und die notwendigen Schritte für die positive Beurteilung in der MPU einzuleiten.
Rechtslage und Vorbereitung: So helfen wir Ihnen
Die MPU ist nicht nur eine medizinische Untersuchung, sondern auch ein psychologisches Gespräch, bei dem die Glaubwürdigkeit und die Einsicht des Fahrers in sein Verhalten geprüft werden. Die relevanten Gesetze wie die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) und das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) spielen eine Rolle bei der Beurteilung der Schwere der Verstöße. Wir unterstützen Sie dabei, alle notwendigen Unterlagen zusammenzustellen und die richtigen Vorbereitungen zu treffen.
Eine rechtzeitige Beratung kann entscheidend sein, um die Chancen auf eine positive MPU zu erhöhen. Wir helfen Ihnen, die richtigen Strategien zu entwickeln, um Ihre Fahrerlaubnis zurückzuerlangen und eventuelle rechtliche Stolpersteine zu vermeiden.
Wenn Sie in Allermöhe mit der MPU konfrontiert sind oder Fragen zu Ihrem speziellen Fall haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Lassen Sie uns gemeinsam den Weg zurück zu Ihrem Führerschein finden.
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