MPU-Beratung in Curslack
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MPU in Curslack: Häufige Herausforderungen und Lösungen
Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) stellt für viele Verkehrsteilnehmer in Curslack eine große Hürde dar. Insbesondere nach Verkehrsdelikten wie Alkohol- oder Drogenfahrten sowie nach wiederholtem Verkehrsrechtlichen Verstoß kann eine MPU angeordnet werden. Die Anordnung erfolgt häufig nach der Entziehung der Fahrerlaubnis, was in der Regel auch mit einem Fahrverbot und der Eintragung von Punkten in das Fahreignungsregister in Flensburg verbunden ist.
Verkehrsdelikte und deren Folgen in Curslack
Besonders betroffene Straßen in Curslack sind die Hamburger Straße und die Curslacker Deichstraße, wo es häufig zu Geschwindigkeitsüberschreitungen kommt. Hier sind auch Blitzer aktiv, die bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 20 km/h Bußgelder von bis zu 160 Euro und einen Punkt in Flensburg nach sich ziehen können. Bei einer Überschreitung von mehr als 40 km/h droht ein Fahrverbot von einem Monat sowie zwei Punkte.
Ein weiteres Problem stellen Alkohol- und Drogenfahrten dar. Wer mit einem Blutalkoholwert von 0,5 Promille oder mehr am Steuer erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro und zwei Punkten rechnen. Bei wiederholten Verstößen kann die Anordnung einer MPU die Folge sein. Gemäß § 13 StVG kann die Fahrerlaubnis entzogen werden, wenn die Eignung zum Führen eines Fahrzeugs in Frage steht.
Die MPU: Vorbereitung und rechtliche Rahmenbedingungen
Die MPU selbst ist ein komplexer Prozess, der in der Regel aus mehreren Teilen besteht, einschließlich psychologischer Tests und medizinischer Untersuchungen. Die Vorbereitung auf diese Untersuchung ist entscheidend, um die Erfolgschancen zu erhöhen. Oft sehen sich Betroffene mit Fragen konfrontiert: Wie gehe ich mit meinem bisherigen Verhalten um? Welche Nachweise benötige ich, um meine Eignung zu beweisen?
Gemäß § 14 StVG sind die Betroffenen verpflichtet, die MPU zu bestehen, um ihre Fahrerlaubnis zurückzuerlangen. Die Frist zur Absolvierung der MPU nach Entzug der Fahrerlaubnis beträgt in der Regel 12 Monate, wobei eine frühere Anordnung der MPU auch nach 6 Monaten erfolgen kann.
Praktische Beispiele aus der Beratung
- Alkohol am Steuer: Ein Mandant wurde mit 1,2 Promille aufgegriffen. Nach der Entziehung der Fahrerlaubnis erhielt er eine MPU-Anordnung. Mit gezielter Vorbereitung und Unterstützung konnte er die MPU erfolgreich bestehen und erhielt seine Fahrerlaubnis nach 10 Monaten zurück.
- Drogenkonsum: Ein Fahrer wurde nach Drogenkonsum angehalten. Nach dem ersten Vorfall folgten mehrere Verstöße, was zu einem Fahrverbot und der Anforderung einer MPU führte. Hier ist es besonders wichtig, ein Abstinenznachweis über mehrere Monate zu erbringen.
- Wiederholte Geschwindigkeitsverstöße: Ein Mandant hatte bereits mehrere Punkte in Flensburg gesammelt, was in Curslack durch häufiges Überfahren der Geschwindigkeitsbegrenzung verursacht wurde. Nach dem 8. Punkt wurde ihm die Fahrerlaubnis entzogen, und die MPU wurde angeordnet. Mit der richtigen Unterstützung konnte er erfolgreich nachweisen, dass er sein Fahrverhalten geändert hat.
Die MPU ist ein komplexer Prozess, der eine individuelle Vorbereitung erfordert. Wir stehen Ihnen beratend zur Seite, um Ihre Chancen auf eine positive Entscheidung zu maximieren und Ihre Fahrerlaubnis zurückzuerhalten.
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