Autorennen / Raser in Curslack
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Raserei auf der Curslacker Straße: Ihre rechtlichen Möglichkeiten
In Curslack, einem Stadtteil im Bezirk Bergedorf, sind Autorennen und Raserei ein häufiges Thema. Insbesondere auf der Curslacker Straße, die sich durch eine Reihe von Wohngebieten und landwirtschaftlichen Flächen schlängelt, kommt es immer wieder zu gefährlichen Fahrmanövern. Die rechtlichen Konsequenzen für Raser sind dabei erheblich und sollten von jedem Verkehrsteilnehmer ernst genommen werden.
Rechtsfolgen bei illegalen Autorennen
Nach § 315d StGB wird das Fahren an illegalen Autorennen als Straftat geahndet. Dies kann mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafen bestraft werden. Darüber hinaus können bei Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO) folgende Sanktionen eintreten:
- Bußgelder bis zu 400 Euro
- Fahrverbot von bis zu drei Monaten
- Punkte in Flensburg (bis zu 3 Punkte bei gefährlichen Fahrweisen)
Ein Beispiel aus der Praxis: Ein 25-jähriger Autofahrer wurde auf der Curslacker Straße mit 150 km/h bei erlaubten 50 km/h erwischt. Neben einem Bußgeld von 600 Euro und einem Fahrverbot von drei Monaten erhielt er auch 2 Punkte in Flensburg.
Verkehrsüberwachung und häufige Bußgeldfallen in Curslack
Die Verkehrssituation in Curslack ist nicht zu unterschätzen. Blitzer sind an wichtigen Kreuzungen wie der Einmündung der Curslacker Straße auf die Billwerder Straße installiert. Auch die frequentierten Straßen wie die Bergedorfer Straße ziehen durch ihr hohes Verkehrsaufkommen immer wieder Raser an. Die Polizei führt regelmäßig Kontrollen durch, insbesondere an Wochenenden, wenn die Versuchung, ein Rennen zu fahren, am größten ist.
Typische Situationen, in denen Verkehrsteilnehmer in Curslack mit den Behörden in Konflikt geraten, sind:
- Rasen auf der Curslacker Straße in den Abendstunden
- Illegale Autorennen auf verkehrsarmen Nebenstraßen wie der Kirchwerder Straße
- Missachtung von Geschwindigkeitsbegrenzungen in Wohngebieten
Fahrverbot in Curslack: Wann sich ein Einspruch lohnt
Ein Fahrverbot kann erhebliche Auswirkungen auf das tägliche Leben der Betroffenen haben, insbesondere in einem Stadtteil wie Curslack, wo öffentliche Verkehrsmittel begrenzt sind. Sollte Ihnen ein Fahrverbot drohen, ist es sinnvoll, rechtzeitig rechtlichen Rat einzuholen. Ein Einspruch kann in Fällen sinnvoll sein, in denen die Messung fehlerhaft war oder die Umstände nicht korrekt berücksichtigt wurden.
Ein Beispiel: Ein Mandant erhielt ein Fahrverbot nach einer Verkehrskontrolle auf der Bergedorfer Straße. Durch die Überprüfung der Messdaten stellte sich heraus, dass der Geschwindigkeitsmesser nicht korrekt kalibriert war. Der Einspruch wurde erfolgreich geführt, und das Fahrverbot wurde aufgehoben.
Wenn Sie in eine rechtliche Auseinandersetzung wegen Raserei oder illegalen Autorennen verwickelt sind, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unsere Kanzlei in Hamburg steht Ihnen mit kompetenter Beratung und rechtlicher Unterstützung zur Seite.
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