MPU-Beratung in Neuengamme
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MPU-Vorbereitung für Neuengammer: Ihre Rechte und Möglichkeiten
Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) stellt für viele Autofahrer in Neuengamme eine große Herausforderung dar. Oftmals sind es Verkehrsverstöße, die zu einem MPU-Anordnungsbescheid führen. Hierbei kann es sich um Alkohol- oder Drogenfahrten handeln, die nicht nur rechtliche Konsequenzen haben, sondern auch das Fortbestehen der Fahrerlaubnis gefährden. Im Bezirk Bergedorf, insbesondere in Neuengamme, sind die Straßen wie die B5 oder die Neuengammer Straße frequentiert, was die Wahrscheinlichkeit von Verkehrskontrollen erhöht.
Rechtsfolgen bei MPU-Anordnung: Zahlen und Fakten
Die häufigsten Gründe für eine MPU-Anordnung sind:
- Alkoholdelikte: Ab 1,1 Promille oder wiederholte Verstöße können eine MPU erforderlich machen.
- Drogen: Der Nachweis von Drogen im Straßenverkehr führt ebenfalls zur MPU.
- Punktekatalog: Ab 8 Punkten im Flensburger Verkehrszentralregister ist die MPU ebenfalls ein Thema.
Die rechtlichen Folgen sind erheblich. So drohen bei einer Trunkenheitsfahrt ab 0,5 Promille neben einem Bußgeld von bis zu 1.500 Euro auch ein Fahrverbot von bis zu 3 Monaten. Bei Drogenfahrten können die Bußgelder noch höher ausfallen, und es ist mit weiteren Punkten in Flensburg zu rechnen. Die Frist zur Abgabe des MPU-Gutachtens beträgt in der Regel 6 Monate, innerhalb derer Sie die Untersuchung erfolgreich bestehen müssen, um Ihren Führerschein zurückzuerhalten.
Typische Mandantensituationen und Herausforderungen
In der Praxis erleben wir häufig folgende Szenarien:
- Ein Mandant aus Neuengamme hat nach einer Drogenfahrt eine MPU angeordnet bekommen. Er kämpft mit den psychischen Herausforderungen, die eine solche Prüfung mit sich bringt.
- Ein anderer Klient hat aufgrund mehrerer Geschwindigkeitsüberschreitungen (z.B. auf der B5 oder der Neuengammer Straße) 10 Punkte gesammelt und muss sich nun auf die MPU vorbereiten, um seinen Führerschein zurückzubekommen.
- Ein weiterer Fall betrifft einen Mandanten, der nach einer Alkoholfahrt mit 1,5 Promille in einer Verkehrskontrolle auf der Neuengammer Straße angehalten wurde und nun mit einem Bußgeld von 2.000 Euro und einem Fahrverbot von 6 Monaten konfrontiert ist.
In diesen Fällen ist eine umfassende MPU-Beratung unerlässlich. Die rechtlichen Grundlagen, die hier eine Rolle spielen, sind im Straßenverkehrsgesetz (StVG), der Straßenverkehrsordnung (StVO) sowie im Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) verankert.
Verkehrssituation in Neuengamme: Risiken und Prävention
Die Verkehrssituation in Neuengamme, insbesondere an stark frequentierten Kreuzungen wie der Einmündung zur B5, erfordert besondere Aufmerksamkeit. Blitzanlagen sind an vielen Stellen, wie beispielsweise der Kreuzung bei der Neuengammer Straße, installiert. Diese stellen ein erhöhtes Risiko für Geschwindigkeitsüberschreitungen dar. Wer hier einmal geblitzt wird, muss nicht nur mit einem Bußgeld von mindestens 70 Euro rechnen, sondern auch mit Punkten in Flensburg und gegebenenfalls einer MPU-Anordnung bei wiederholten Verstößen.
Um eine MPU erfolgreich zu bestehen, sind Vorbereitung und professionelle Beratung entscheidend. Wir unterstützen Sie dabei, die richtigen Schritte zu unternehmen und die notwendigen Unterlagen zu erstellen, um Ihre Chancen auf eine positive Entscheidung zu maximieren.
Wenn Sie Fragen zur MPU oder zu Ihrer rechtlichen Situation haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.
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