Führerscheinentzug in Neuengamme

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Führerscheinentzug in Neuengamme

Geblitzt auf der Bergedorfer Straße? Das sind Ihre Rechte

In Neuengamme, einem Stadtteil des Bezirks Bergedorf, ist die Verkehrssituation von einem hohen Verkehrsaufkommen geprägt. Besonders an der Bergedorfer Straße und der Alten Holstenstraße kommt es häufig zu Geschwindigkeitsüberschreitungen, die von mobilen oder stationären Blitzern erfasst werden. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften drohen bereits Bußgelder von 70 Euro und ein Punkt in Flensburg. Bei Überschreitungen ab 31 km/h kann das Bußgeld auf bis zu 180 Euro steigen, und es droht ein einmonatiges Fahrverbot.

Fahrverbot in Neuengamme: Wann sich ein Einspruch lohnt

Fahrverbote können für betroffene Fahrer gravierende Folgen haben. Bei einem Fahrverbot von einem Monat aufgrund von Geschwindigkeitsüberschreitungen oder anderen Verkehrsverstößen ist es wichtig, die genauen Umstände zu prüfen. Beispielsweise kann ein Fahrverbot vermieden werden, wenn der Betroffene nachweisen kann, dass besondere Härtefälle vorliegen, etwa bei beruflicher Abhängigkeit vom Führerschein. Die Frist für den Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid beträgt in der Regel zwei Wochen nach Erhalt des Bescheids gemäß § 67 OWiG. In vielen Fällen empfiehlt sich eine rechtliche Beratung, um mögliche Einsprüche strategisch zu formulieren.

MPU-Vorbereitung: Ein wichtiger Schritt zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis

Ein weiterer häufiger Fall in Neuengamme ist der Entzug der Fahrerlaubnis aufgrund von Alkohol- oder Drogenverstößen. Nach § 69 StGB kann die Fahrerlaubnis entzogen werden, wenn der Fahrer wiederholt unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol am Steuer erwischt wird. In solchen Fällen wird häufig eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) angeordnet, die für viele Betroffene ein emotionaler und finanzieller Stressfaktor darstellt. Die Vorbereitung auf eine MPU kann entscheidend für die Wiedererlangung des Führerscheins sein. Hierbei ist es wichtig, nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen zu verstehen, sondern auch die persönlichen Voraussetzungen zu erfüllen.

Typische Mandantensituationen: Von der Geschwindigkeitsüberschreitung bis zur MPU

  • Geschwindigkeitsüberschreitung:
  • Fahrerlaubnisentzug: Ein Fahranfänger verliert seine Fahrerlaubnis wegen wiederholter Alkoholverstöße. Die Vorbereitung auf die MPU wird durch unsere Kanzlei unterstützt, um die Rückkehr auf die Straße zu ermöglichen.
  • Fahrverbot: Ein Berufskraftfahrer erhält ein Fahrverbot wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung. Wir prüfen, ob die Voraussetzungen für einen Einspruch gegeben sind, um die berufliche Existenz zu sichern.
  • Anhörung nach Fahrerlaubnisentzug: Ein Mandant erhält einen Anhörungsbogen wegen des Verdachts auf Drogenmissbrauch im Straßenverkehr. Wir beraten ihn zur Stellungnahme und den möglichen Folgen.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen im Führerscheinrecht sind komplex und erfordern eine fundierte Beratung. Sollten Sie mit der Thematik konfrontiert sein, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir unterstützen Sie umfassend bei der Wahrung Ihrer Rechte und der Wiedererlangung Ihrer Fahrerlaubnis.

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