Führerscheinentzug in Altengamme
Ihr Anwalt für Führerscheinentzug in Altengamme und Umgebung.
Geblitzt auf der L206? Ihre Optionen im Führerscheinrecht
Die L206, die durch Altengamme verläuft, ist eine vielbefahrene Straße, die oft im Fokus von Geschwindigkeitskontrollen steht. Wer hier die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreitet, muss mit teils erheblichen Konsequenzen rechnen. Bereits bei einer Überschreitung von 21 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften droht ein Bußgeld von 70 Euro und ein Punkt in Flensburg. Ab 41 km/h sind es sogar 180 Euro und zwei Punkte. Bei wiederholten Verstößen kann dies zu einem Fahrverbot von bis zu drei Monaten führen.
Fahrverbot in Altengamme: Wann sich ein Einspruch lohnt
Ein Fahrverbot kann nicht nur unangenehm sein, sondern auch erhebliche Auswirkungen auf die berufliche und private Lebenssituation haben. Häufig wird ein Fahrverbot ausgesprochen, wenn Sie innerhalb von 12 Monaten mehrere Verstöße begangen haben, die zusammen mindestens 8 Punkte in Flensburg ergeben. In solchen Fällen ist es ratsam, die rechtlichen Möglichkeiten eines Einspruchs zu prüfen. Bei einem Fahrverbot von einem Monat haben Sie die Möglichkeit, mit einer MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) für die Neuerteilung Ihrer Fahrerlaubnis vorzusorgen.
Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Bergedorf
In Altengamme gibt es zahlreiche Verkehrssituationen, die zu Bußgeldern führen können. Dazu zählen unter anderem:
- Parken in zweiter Reihe oder auf Gehwegen – Bußgeld von 55 Euro.
- Missachtung von Stoppschildern an der Kreuzung von L206 und Am Heidbrook – Bußgeld von 100 Euro und ein Punkt.
- Verstoß gegen die Gurtpflicht, etwa beim Fahren auf der B5 – Bußgeld von 30 Euro.
Gerade im Bereich der Kreuzung L206 und Am Heidbrook kommt es aufgrund des dichten Verkehrs oft zu Unfällen, die nicht nur zu strafrechtlichen Konsequenzen führen, sondern auch versicherungsrechtliche Fragen aufwerfen.
MPU-Vorbereitung: Der Schlüssel zur Neuerteilung Ihrer Fahrerlaubnis
Wenn Ihnen der Führerschein aufgrund von Alkohol- oder Drogenverstößen entzogen wurde, steht oft eine MPU bevor, um die Fahrerlaubnis zurückzuerlangen. In Altengamme sind viele Betroffene unsicher, wie sie sich auf diese Prüfung vorbereiten sollen. Die MPU wird durch das Straßenverkehrsgesetz (§ 11 StVG) geregelt und erfordert meist eine umfassende Vorbereitung, um die Chancen auf eine positive Beurteilung zu erhöhen. Hierzu gehört nicht nur die Reflexion über das eigene Verhalten im Straßenverkehr, sondern auch der Besuch von speziellen Vorbereitungskursen.
Die Rechtslage zum Führerscheinrecht ist komplex und kann viele Facetten aufweisen. Ob Fahrverbot, MPU oder der allgemeine Führerscheinentzug – wir stehen Ihnen beratend zur Seite und helfen Ihnen, die für Sie besten Optionen zu finden.
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