Bußgeldbescheid in Altengamme

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Bußgeldbescheid in Altengamme

Geblitzt auf der B5? Das sind Ihre Rechte

In Altengamme, insbesondere auf der stark frequentierten B5, sind Geschwindigkeitskontrollen keine Seltenheit. Die Polizei nutzt hier stationäre und mobile Blitzer, um Geschwindigkeitsverstöße zu ahnden. Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreitet, sieht sich schnell mit einem Bußgeldbescheid konfrontiert. Es ist wichtig zu wissen, dass die Höhe der Strafe je nach Schwere des Verstoßes variiert. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von bis zu 10 km/h müssen Sie mit einem Bußgeld von 30 Euro rechnen, während bei 21 bis 25 km/h bereits 70 Euro und ein Punkt in Flensburg auf Sie zukommen können (§ 49 StVO).

Fahrverbot in Altengamme: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot kann bei besonders schweren Verstößen verhängt werden, insbesondere bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 40 km/h innerorts. In solchen Fällen droht ein Fahrverbot von mindestens einem Monat (§ 25 StVG). Für viele Einwohner von Altengamme ist dies ein ernstes Problem, da sie auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, um zur Arbeit zu gelangen oder ihre täglichen Erledigungen zu erledigen. Ein gut begründeter Einspruch gegen den Bußgeldbescheid kann in vielen Fällen sinnvoll sein. Beispielsweise können technische Mängel an den Messgeräten oder ungenaue Messungen dazu führen, dass der Bescheid nicht rechtskräftig ist.

Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Bergedorf

Die Verkehrssituation in Altengamme birgt zahlreiche Risiken für Autofahrer. Hier sind einige typische Fallbeispiele, die in der Praxis häufig vorkommen:

  • Übersehen eines Stoppschildes:
  • Falschparken:
  • Handy am Steuer:
  • Rotlichtverstoß:

Rechtslage und relevante Gesetze

Die rechtlichen Grundlagen für Bußgeldverfahren finden sich im Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) sowie in der Straßenverkehrsordnung (StVO). Bei der Verteidigung gegen Bußgeldbescheide ist es wichtig, die Fristen zu beachten. Nach Erhalt des Bescheides haben Sie 14 Tage Zeit, um Einspruch einzulegen. Andernfalls wird der Bescheid rechtskräftig und die Strafe muss gezahlt werden.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Mandant aus Altengamme erhielt einen Bußgeldbescheid wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 30 km/h. Nach Prüfung der Messung stellte sich heraus, dass der Blitzer an der B5 aufgrund eines technischen Defekts fehlerhafte Werte lieferte. Durch den Einspruch konnte der Bescheid erfolgreich angefochten werden, und der Mandant blieb ohne Strafe.

Die Verteidigung im Bußgeldrecht erfordert Kenntnisse der relevanten Gesetze und der lokalen Gegebenheiten. Es ist ratsam, sich rechtzeitig an einen Anwalt zu wenden, um Ihre Rechte optimal zu wahren.

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