Bußgeldbescheid in Lohbrügge
Ihr Anwalt für Bußgeldbescheid in Lohbrügge und Umgebung.
Geblitzt auf der Bergedorfer Straße? Das sind Ihre Rechte
In Lohbrügge sind Geschwindigkeitsmessungen häufig, insbesondere an stark frequentierten Straßen wie der Bergedorfer Straße oder der Lohbrügger Landstraße. Geschwindigkeitsüberschreitungen können schnell teuer werden. Bei einer Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um 21 bis 25 km/h droht ein Bußgeld von 80 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Ab 26 km/h droht sogar eine Erhöhung des Bußgeldes auf 100 Euro und zwei Punkte.
Besonders gefährlich sind die vielen Kreuzungen und Einmündungen, wie die an der Kreuzung Bergedorfer Straße und Möllner Straße, wo häufig die Verkehrsüberwachung aktiv ist. Hier kann eine unachtsame Sekunde schnell zu einem Bußgeldbescheid führen.
Fahrverbot in Lohbrügge: Wann sich ein Einspruch lohnt
Ein Fahrverbot kann bei besonders schweren Verstößen verhängt werden. Wenn Sie beispielsweise innerhalb eines Jahres mehr als 8 Punkte im Verkehrszentralregister sammeln, werden Sie mit einem Fahrverbot von mindestens einem Monat bestraft. In Lohbrügge kann dies durch verstärkte Kontrollen und Geschwindigkeitsmessungen schnell Realität werden. Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid kann in vielen Fällen sinnvoll sein, besonders wenn formale Fehler vorliegen oder die Beweislage nicht eindeutig ist.
Rechtzeitig handeln ist wichtig: Sie haben 14 Tage Zeit, um Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid einzulegen. Versäumen Sie diese Frist, wird der Bescheid rechtskräftig und Sie sind verpflichtet, das Bußgeld zu zahlen.
Häufige Bußgeldfallen im Bezirk Bergedorf
- Handy am Steuer: Bei Nutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt drohen 100 Euro und ein Punkt.
- Überfahren einer roten Ampel: Ein Verstoß kostet mindestens 200 Euro und kann bis zu zwei Punkte nach sich ziehen.
- Parken im Halteverbot: Hier sind Bußgelder von 20 bis 70 Euro möglich, abhängig von der Schwere des Verstoßes.
Diese Verstöße sind in Lohbrügge besonders häufig und führen zu nicht nur zu Bußgeldern, sondern auch zu einer erhöhten Anzahl an Punkten im Flensburger Register. Bei Überschreitung von 8 Punkten droht der Führerscheinentzug.
Rechtslage und mögliche Rechtsfolgen für Verkehrsteilnehmer
Das Bußgeldrecht wird durch verschiedene Gesetze geregelt, unter anderem durch die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO), das Straßenverkehrsgesetz (StVG) sowie das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG). Diese Gesetze definieren die Höhe der Bußgelder, die Anzahl der Punkte und die möglichen Fahrverbote.
Ein typisches Beispiel aus der Praxis: Sie fahren auf der Lohbrügger Landstraße mit 70 km/h, wo nur 50 km/h erlaubt sind. Sie erhalten einen Bußgeldbescheid über 120 Euro und zwei Punkte. Ein Einspruch kann hier sinnvoll sein, wenn Sie beispielsweise nachweisen können, dass die Geschwindigkeitsmessung fehlerhaft war oder das Messgerät nicht ordnungsgemäß kalibriert wurde.
Die Rechtslage im Bußgeldrecht ist komplex und erfordert oft eine genaue Prüfung der Umstände des Einzelfalls. Ein kompetenter Anwalt kann Ihnen helfen, Ihre Rechte zu wahren und gegen unberechtigte Bußgelder vorzugehen.
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