Punkte in Flensburg in Lohbrügge

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Punkte in Flensburg in Lohbrügge

Geblitzt an der Bergedorfer Straße? Das sind Ihre Rechte

Im Hamburger Stadtteil Lohbrügge, besonders an vielbefahrenen Straßen wie der Bergedorfer Straße oder der Curslacker Straße, sind Geschwindigkeitsübertretungen und Verkehrsverstöße keine Seltenheit. Die Polizei und Ordnungsbehörden setzen hier verstärkt auf Geschwindigkeitskontrollen, die häufig zu Bußgeldbescheiden und Punkten im Fahreignungsregister (FAER) führen. Ein häufiges Problem sind etwa Geschwindigkeitsüberschreitungen, die in Lohbrügge schnell zu einem Punktestand führen können, der die Fahrerlaubnis gefährdet.

Rechtsfolgen bei Punkten in Flensburg

Die rechtlichen Folgen von Punkten in Flensburg sind für viele Verkehrsteilnehmer in Lohbrügge von zentraler Bedeutung. Ab einem Punktestand von 4 Punkten droht ein Fahrverbot von mindestens 1 Monat. Bei 8 Punkten wird die Fahrerlaubnis entzogen. Die folgenden Verstöße führen typischerweise zu Punkten:

  • Überschreitung der Geschwindigkeit um 21 km/h: 1 Punkt, Bußgeld von 80 Euro
  • Handynutzung am Steuer: 1 Punkt, Bußgeld von 100 Euro
  • Rotlichtverstoß: 2 Punkte, Bußgeld von 200 Euro
  • Fahren unter Alkoholeinfluss (ab 0,5 Promille): 2 Punkte, Bußgeld von 500 Euro

Besonders an der Kreuzung Bergedorfer Straße / Lohbrügger Landstraße ist eine erhöhte Überwachung zu beobachten, was zu einer häufigen Erfassung von Geschwindigkeitsübertretungen führt.

Punkteabbau und Fristen

Für viele Lohbrügger ist der Punkteabbau von großem Interesse. Nach § 4 Abs. 3 des Fahreignungsregistergesetzes (FEV) erlöschen 2 Punkte nach 2,5 Jahren, wenn seit dem letzten Verstoß keine weiteren Punkte hinzugekommen sind. Ein gezielter Punkteabbau ist zudem durch die Teilnahme an einem Aufbauseminar möglich, wodurch 1 Punkt reduziert werden kann. Die Frist für den Besuch eines solchen Seminars beträgt in der Regel 12 Monate nach dem letzten Punktestandsverstoß.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Mandant, der bei einer Geschwindigkeitskontrolle an der Curslacker Straße mit 30 km/h über dem Tempolimit erwischt wurde, hatte bereits 3 Punkte. Um den drohenden Führerscheinentzug zu verhindern, entschied er sich für ein Aufbauseminar und konnte seinen Punktestand erfolgreich reduzieren.

Fahrverbot in Lohbrügge: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot kann für viele Verkehrsteilnehmer in Lohbrügge existenzielle Konsequenzen haben. Bei einem Bußgeldbescheid ist es wichtig, die Möglichkeit eines Einspruchs zu prüfen. Nach § 67 des Ordnungswidrigkeitengesetzes (OWiG) haben Sie 14 Tage Zeit, um Einspruch einzulegen. Dies kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn es Unstimmigkeiten bei der Geschwindigkeitsmessung oder bei der Ermittlung der Umstände gab. Wenn Sie beispielsweise an der Kreuzung Lohbrügger Landstraße / Bergedorfer Straße geblitzt wurden und die Messung nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprach, könnte dies zu einem erfolgreichen Einspruch führen.

Ein weiteres Beispiel: Ein Mandant, der wegen einer Geschwindigkeitsübertretung von 25 km/h ein Fahrverbot von 1 Monat erhielt, konnte durch unseren Einspruch die Strafe auf ein Bußgeld reduzieren und sein Fahrverbot vermeiden.

Wenn Sie Fragen zu Ihrem Punktestand oder zu möglichen rechtlichen Schritten haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Unsere Kanzlei in Hamburg Lohbrügge berät Sie umfassend zu Ihren Rechten und Optionen im Umgang mit dem Fahreignungsregister.

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