MPU-Beratung in Lohbrügge
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MPU in Lohbrügge: Wie Sie sich optimal vorbereiten
Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) ist für viele Verkehrsteilnehmer in Lohbrügge eine gravierende Hürde. Insbesondere nach Verkehrsstraftaten wie Trunkenheit am Steuer oder dem Fahren ohne gültigen Führerschein wird häufig eine MPU angeordnet. Diese kann über das Schicksal Ihrer Fahrerlaubnis entscheiden. In Lohbrügge, wo die Hauptverkehrsstraßen wie die Bergstedter Straße oder die Alten Holstenstraße stark frequentiert sind, ist die Gefahr, in eine solche Situation zu geraten, nicht zu unterschätzen.
Rechtsfolgen und typische Probleme
Die rechtlichen Probleme, mit denen viele Bewohner von Lohbrügge konfrontiert sind, reichen von hohen Bußgeldern bis hin zu Fahrverboten. Ein Beispiel: Bei einer Blutalkoholkonzentration von über 1,1 Promille drohen nicht nur 1.500 Euro Bußgeld, sondern auch zwei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von mindestens drei Monaten gemäß § 315c StGB. Bei wiederholten Verstößen kann die MPU zur Voraussetzung für die Wiedererlangung der Fahrerlaubnis werden. Selbst nach einem erstmaligen Verstoß kann die Anordnung einer MPU erfolgen, um die Fahreignung zu überprüfen.
- Trunkenheit am Steuer: 1,1 Promille - 1.500 € Bußgeld, 2 Punkte, Fahrverbot von 3 Monaten.
- Drogenkonsum: Positives Ergebnis bei einer Kontrolle - 500 € Bußgeld, 2 Punkte, MPU-Anordnung.
- Fahren ohne gültigen Führerschein: 3 Monate Fahrverbot, 1.000 € Bußgeld.
Besonders häufig wird in Lohbrügge die Bergstedter Straße von den mobile Blitzeranlagen überwacht. Hier können Fahrer schnell in eine rechtliche Zwickmühle geraten, wenn sie die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreiten. Aber auch andere Verkehrssituationen, wie das Fahren bei schlechten Sichtverhältnissen oder das Überfahren einer roten Ampel an der Kreuzung Hamburger Straße, können zu MPU-Anordnungen führen.
Die rechtlichen Grundlagen der MPU
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die MPU sind im Straßenverkehrsgesetz (StVG) und in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) verankert. Gemäß § 13 Abs. 2 StVG kann die Fahrerlaubnisbehörde eine MPU anordnen, wenn Zweifel an der Fahreignung bestehen. Dies spielt insbesondere eine Rolle, wenn der Fahrer wiederholt gegen Verkehrsregeln verstößt oder sich in einer akuten Gefährdungssituation befindet. Das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) regelt zusätzlich die rechtlichen Konsequenzen für die Verstöße.
Praktische Mandantensituationen
In unserer Kanzlei betreuen wir regelmäßig Mandanten aus Lohbrügge, die sich auf eine MPU vorbereiten müssen. Typische Situationen sind:
- Ein Mandant, der nach einem Auffahrunfall auf der Alten Holstenstraße wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss verurteilt wurde.
- Ein anderer, der mehrfach wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der Bergstedter Straße geblitzt wurde und nun seine Fahrerlaubnis gefährdet sieht.
- Ein junger Fahrer, der nach einem positiven Drogentest beim Autofahren zur MPU geschickt wird.
In diesen Fällen ist eine umfassende Vorbereitung auf die MPU entscheidend. Wir unterstützen unsere Mandanten bei der Analyse ihrer individuellen Situation, der Erstellung eines Verkehrsgutachtens und der strategischen Vorbereitung auf die psychologische Prüfung. Eine gute Vorbereitung erhöht die Chancen, die MPU erfolgreich zu bestehen und die Fahrerlaubnis zurückzuerlangen.
Wenn Sie in Lohbrügge mit der Anordnung einer MPU konfrontiert sind, stehen wir Ihnen gerne mit unserer Expertise zur Seite. Eine qualifizierte Beratung kann entscheidend sein, um Ihre Fahrerlaubnis zu sichern. Kontaktieren Sie uns, um einen Termin zu vereinbaren und Ihre Situation zu besprechen.
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