Führerscheinentzug in Ochsenwerder
Ihr Anwalt für Führerscheinentzug in Ochsenwerder und Umgebung.
Geblitzt auf der Ochsenwerder Straße? Das sind Ihre Rechte
In Ochsenwerder, einem Stadtteil im Bezirk Bergedorf, kann es schnell zu unangenehmen Situationen im Straßenverkehr kommen. Häufige Blitzkontrollen, insbesondere auf der Ochsenwerder Straße und an der Kreuzung zur Billwerder Neuer Deich, führen dazu, dass viele Fahrer mit Bußgeldern und Punkten in Flensburg konfrontiert werden. Ein Geschwindigkeitsverstoß von 21 km/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit kann beispielsweise eine Geldbuße von 70 Euro sowie einen Punkt in Flensburg nach sich ziehen.
Fahrverbot in Ochsenwerder: Wann sich ein Einspruch lohnt
Ein Fahrverbot kann bei schwerwiegenden Verkehrsverstößen verhängt werden, etwa bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 31 km/h innerorts. In solchen Fällen kann das Fahrverbot bis zu drei Monate dauern, und die Betroffenen sind in der Regel gezwungen, ihre Fahrerlaubnis vorübergehend abzugeben. Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid kann sich lohnen, insbesondere wenn formale Fehler bei der Messung oder der Zustellung des Bescheids vorliegen. In der Praxis haben wir Fälle erlebt, in denen durch einen Einspruch und die anschließende gerichtliche Überprüfung das Fahrverbot aufgehoben oder die Bußgeldhöhe reduziert werden konnte.
Führerscheinentzug und MPU-Vorbereitung in Ochsenwerder
Der Entzug der Fahrerlaubnis ist oft die Folge von wiederholten Verkehrsverstößen oder schwerwiegenden Delikten wie Trunkenheit am Steuer. Ein Fahrer, der beispielsweise mit 1,6 Promille oder mehr am Steuer erwischt wird, muss mit einem Führerscheinentzug von mindestens sechs Monaten und einer MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) rechnen. Die Vorbereitungen auf eine MPU sind entscheidend, um die Fahrerlaubnis zurückzuerlangen. Wir empfehlen, frühzeitig professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um die Chancen auf eine positive Begutachtung deutlich zu erhöhen.
Typische Mandantensituationen aus der Praxis
- Ein Mandant wird auf der Ochsenwerder Straße mit 75 km/h bei erlaubten 50 km/h geblitzt: Er erhält ein Bußgeld von 240 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot.
- Ein anderer Fahrer wird nach einer Trunkenheitsfahrt mit 1,3 Promille angehalten: Dies führt zu einem Führerscheinentzug von sechs Monaten und der Verpflichtung, eine MPU zu absolvieren.
- Ein Mandant hat wiederholt Geschwindigkeitsüberschreitungen: Aufgrund der wiederholten Verstöße wird ein Fahrverbot von drei Monaten verhängt, gegen das wir erfolgreich Einspruch einlegten, da der Blitzer fehlerhaft kalibriert war.
Die rechtlichen Herausforderungen im Führerscheinrecht sind vielfältig und betreffen viele Bewohner von Ochsenwerder. Ob es um die Vorbereitung auf eine MPU, die Anfechtung eines Bußgeldbescheids oder die Rückgewinnung der Fahrerlaubnis nach einem Entzug geht – wir stehen Ihnen mit unserer Expertise zur Seite und unterstützen Sie, Ihre Rechte zu wahren.
Kontaktformular
Schildern Sie uns Ihr Anliegen. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.