MPU-Beratung in Harburg
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MPU-Beratung für Harburg: So bereiten Sie sich optimal vor
Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) ist ein häufiges Thema für Verkehrsteilnehmer in Harburg, insbesondere nach schwerwiegenden Verkehrsverstößen. Besonders nach Alkohol- oder Drogenfahrten, aber auch bei Punkten in Flensburg, wird die MPU zur Hürde auf dem Weg zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis. In diesem Artikel erfahren Sie, welche typischen Probleme und rechtlichen Herausforderungen auf Sie zukommen können und wie Sie sich effektiv darauf vorbereiten.
Verkehrsverstöße und deren Konsequenzen in Harburg
In Harburg, wo die Verkehrsdichte insbesondere auf Hauptstraßen wie der B73 und der Winsener Straße hoch ist, sind die Risiken von Verkehrsverstößen erhöht. Die häufigsten Gründe für eine MPU-Anordnung sind:
- Alkohol am Steuer (ab 1,6 Promille oder wiederholte Verstöße)
- Drogenkonsum oder -besitz
- Mehr als 8 Punkte in Flensburg
Beispielsweise kann eine erste Trunkenheitsfahrt (ab 0,5 Promille) zu einem Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot von 1 Monat führen. Bei wiederholten Verstößen oder höheren Promillewerten ist die MPU die Folge. Hierbei gilt es, den Nachweis zu erbringen, dass Sie Ihr Verhalten geändert haben, um die Fahrerlaubnis zurückzuerlangen.
Die rechtlichen Grundlagen der MPU
Die rechtlichen Grundlagen für die Anordnung einer MPU finden sich vor allem im Straßenverkehrsgesetz (StVG) und in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Insbesondere § 13 StVG regelt die Voraussetzungen für die Entziehung der Fahrerlaubnis und die Notwendigkeit einer MPU. Auch das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) spielt eine Rolle, wenn es um die Ahndung von Verkehrsverstößen geht.
Zusätzlich ist das Strafgesetzbuch (StGB) relevant, wenn es um schwerere Delikte wie Fahrerflucht oder gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr geht. Die MPU kann hier zur Voraussetzung für die Wiedererlangung der Fahrerlaubnis werden.
Typische Mandantensituationen in der MPU-Beratung
Unsere Mandanten in Harburg erleben häufig ähnliche Herausforderungen, wenn es um die MPU geht. Einige typische Situationen sind:
- *Nach einer Trunkenheitsfahrt:* Ein Mandant fährt mit 1,2 Promille und verliert seine Fahrerlaubnis. Das Ziel ist, die MPU zu bestehen, um schnellstmöglich wieder mobil zu sein.
- *Drogenkonsum:* Ein junger Fahrer wird bei einer Verkehrskontrolle mit Cannabis in der Tasche erwischt. Die MPU wird zur Voraussetzung für die Wiedererlangung der Fahrerlaubnis.
- *Punkte in Flensburg:* Ein Mandant hat die 8-Punkte-Grenze überschritten und muss sich auf eine MPU vorbereiten, um seine Fahrerlaubnis zurückzubekommen.
In diesen Szenarien ist eine umfassende Vorbereitung entscheidend. Dazu gehören nicht nur Informationsgespräche, sondern auch die Durchführung von Vorbereitungskursen und gegebenenfalls psychologischen Tests. Ziel ist es, das Verhalten nachhaltig zu ändern und das Vertrauen der Behörden in die Verkehrssicherheit wiederherzustellen.
MPU erfolgreich bestehen: Ihre Möglichkeiten in Harburg
Die richtige Vorbereitung auf die MPU kann den entscheidenden Unterschied machen. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich frühzeitig beraten zu lassen, um die besten Chancen auf ein positives Ergebnis zu haben. Bei uns in der Kanzlei in Harburg stehen Ihnen erfahrene Anwälte zur Seite, die sich auf MPU-Beratung spezialisiert haben und Ihnen helfen, Ihren individuellen Fall zu analysieren und zu optimieren.
Wenn Sie Fragen zur MPU haben oder sich auf eine anstehende Untersuchung vorbereiten möchten, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir unterstützen Sie dabei, die richtigen Schritte zu unternehmen und Ihre Fahrerlaubnis zurückzuerlangen.
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