MPU-Beratung in Francop
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MPU: Die Herausforderung für Fahrer aus Francop
Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) ist für viele Autofahrer in Francop, insbesondere nach Verkehrsdelikten oder wiederholten Auffälligkeiten, ein zentrales Thema. Wer in der Umgebung von Harburger Straße oder auf der Langenbeker Straße mit dem Gesetz in Konflikt gerät, sieht sich nicht selten mit der Anordnung einer MPU konfrontiert. Typische Gründe dafür sind Alkohol- oder Drogenfahrten, aber auch die Ansammlung von Punkten in Flensburg kann zur MPU führen.
Rechtsfolgen und Zahlen im Überblick
Die Folgen einer MPU können gravierend sein. Bei einer Trunkenheitsfahrt (ab 0,11 Promille) droht nicht nur ein Bußgeld von bis zu 1.500 Euro, sondern auch ein Fahrverbot von bis zu drei Monaten (§ 25 StVG). Bei weiteren Delikten oder einer hohen Punktezahl in Flensburg (ab 8 Punkten) wird die MPU zur Pflicht. Auch hier ist die Zeit entscheidend: Nach Erhalt des Bescheids haben Sie in der Regel einen Monat Zeit, um die MPU anzutreten. Ansonsten kann die Fahrerlaubnis entzogen werden.
Verkehrssituation in Francop: Typische Risiken
Die Verkehrssituation in Francop ist durch verschiedene Faktoren geprägt. An der Kreuzung Harburger Straße und Neulandstraße kommt es häufig zu Stau und erhöhtem Verkehrsaufkommen, was eine zusätzliche Stresssituation für Fahrer darstellt. Hier kann es leicht zu Überreaktionen und Missverständnissen kommen, die zu einem Bußgeld oder Punkten führen. Insbesondere die Blitzer an der Langenbeker Straße sind bekannt und können bei Geschwindigkeitsübertretungen schnell zu einem Punktestand führen, der die MPU zur Folge hat.
Praktische Mandantensituationen: MPU-Vorbereitung
Typische Mandanten in unserer Kanzlei sind häufig Personen, die bereits mehrere Verkehrsdelikte begangen haben. Ein Beispiel ist ein Klient, der nach einer Trunkenheitsfahrt und anschließender MPU festgestellt hat, dass er die psychologischen Anforderungen nicht erfüllt hat. In einem weiteren Fall wurde einem Mandanten aufgrund von 10 Punkten in Flensburg die Fahrerlaubnis entzogen, wodurch er sich ebenfalls einer MPU unterziehen musste. Hier ist eine fundierte Vorbereitung entscheidend: Wir unterstützen unsere Mandanten nicht nur bei der psychologischen Vorbereitung, sondern auch bei der Zusammenstellung der notwendigen Unterlagen und der Kommunikation mit den Behörden.
Die rechtlichen Grundlagen sind im Straßenverkehrsgesetz (StVG), der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) sowie im Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) festgelegt. Es ist wichtig, diese Gesetze im Zusammenhang mit der MPU zu verstehen, um die besten Chancen auf eine positive Entscheidung zu haben.
Wenn Sie in Francop oder Umgebung mit der MPU konfrontiert sind, zögern Sie nicht, uns für eine individuelle Beratung zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen mit unserer Erfahrung zur Seite, um Ihre Chancen zu maximieren.
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