Kfz-Versicherungsrecht in Francop

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Kfz-Versicherungsrecht in Francop

Kfz-Versicherungsansprüche nach einem Unfall in Francop

Die Bewohner von Francop stehen häufig vor Herausforderungen, wenn es um die Durchsetzung von Ansprüchen gegen Kfz-Versicherungen geht. Ein typisches Beispiel ist ein Unfall auf der Harburger Straße, wo die Verkehrsdichte besonders hoch ist. In solchen Fällen kommt es oft zu Streitigkeiten über die Höhe der Schadensregulierung. Der § 7 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) regelt, dass der Schädiger für den entstandenen Schaden haftet, wobei die Kfz-Haftpflichtversicherung die Kosten übernimmt.

Regulierung von Schäden: Was tun nach einem Unfall?

Nach einem Verkehrsunfall in Francop, beispielsweise an der Kreuzung Harburger Straße und Francoper Straße, ist es entscheidend, schnell zu handeln. Die Versicherung muss innerhalb von 30 Tagen nach der Schadensmeldung reagieren. Andernfalls kann der Geschädigte gegebenenfalls auf eine fiktive Schadensabrechnung bestehen, die oft höher ausfällt. Unzureichende oder verspätete Zahlungen der Versicherung können zu rechtlichen Schritten führen.

Die häufigsten Probleme sind:

  • Unzureichende Schadenshöhe: Versicherungen bieten oft nicht die volle Höhe der Reparaturkosten an.
  • Verspätete Zahlungen: Wenn die Versicherung nicht fristgerecht zahlt, kann dies zu finanziellen Engpässen führen.
  • Haftungsfragen: Oft wird versucht, dem Geschädigten eine Mitschuld zuzuschieben, um Kosten zu sparen.

Bußgeldfallen und deren Auswirkungen in Francop

In Francop gibt es zahlreiche Stellen, wo Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden. Beispielsweise wird häufig auf der Harburger Straße geblitzt. Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h können folgende Konsequenzen haben:

  • Bis 10 km/h: 30 Euro Bußgeld, 0 Punkte
  • 11 bis 15 km/h: 50 Euro Bußgeld, 1 Punkt
  • 16 bis 20 km/h: 70 Euro Bußgeld, 1 Punkt
  • 21 bis 25 km/h: 115 Euro Bußgeld, 1 Punkt, 1 Monat Fahrverbot

Diese Verstöße können nicht nur zu Bußgeldern führen, sondern auch die Kfz-Versicherung belasten, da häufig eine Hochstufung im Schadensfall erfolgt.

Rechtliche Grundlagen für die Durchsetzung von Ansprüchen

Die Durchsetzung von Kfz-Versicherungsansprüchen erfolgt meist auf Grundlage des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB), insbesondere der §§ 823 und 249. Diese Paragraphen regeln die Schadensersatzansprüche und die Höhe der Entschädigung. In vielen Fällen wird die Rechtmäßigkeit der Forderungen durch ein Schreiben der Versicherung angezweifelt, was eine rechtliche Prüfung erforderlich macht.

Zusätzlich kann das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) zur Anwendung kommen. Bei einem Unfall mit Beteiligung einer nicht versicherten Person wird dies als Ordnungswidrigkeit geahndet und kann Bußgelder von bis zu 500 Euro nach sich ziehen.

Typische Mandantensituationen, die wir in unserer Kanzlei häufig erleben, sind etwa:

  • Ein Autofahrer, der nach einem Unfall auf der Francoper Straße nicht die vollständigen Reparaturkosten erstattet bekommt.
  • Ein Geschädigter, der nach einem Auffahrunfall in der Nähe des Sinstorfer Weges Schwierigkeiten hat, seine Ansprüche durchzusetzen.
  • Ein Fahrer, der ein Fahrverbot aufgrund von Geschwindigkeitsüberschreitung erhalten hat und gegen die Entscheidung vorgehen möchte.

Wenn Sie in Francop oder der Umgebung rechtliche Unterstützung im Kfz-Versicherungsrecht benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Gemeinsam finden wir eine Lösung für Ihre individuellen Herausforderungen.

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