Handy am Steuer in Altenwerder

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Handy am Steuer in Altenwerder

Verstöße gegen das Handyverbot in Altenwerder: Was Sie wissen sollten

Die Nutzung des Handys am Steuer kann in Altenwerder, einem Stadtteil im Bezirk Harburg, schnell zu einem rechtlichen Problem werden. Insbesondere auf stark frequentierten Straßen wie der Altenwerder Hauptstraße oder der Langenbeker Straße, wo das Verkehrsaufkommen hoch ist, sind Ablenkungen durch Mobiltelefone besonders gefährlich. Die Straßen sind nicht nur für Anwohner relevant, sondern auch für Pendler und Lieferverkehr. Ein Verstoß gegen das Handyverbot gemäß § 23 Abs. 1a StVO kann hier schnell teuer werden.

Rechtsfolgen bei Handyverstößen: Bußgelder und Punkte

Wer am Steuer ein Handy nutzt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Bei einer ersten Auffälligkeit wird ein Bußgeld von 100 Euro fällig. Zusätzlich gibt es einen Punkt in Flensburg. Bei einem Unfall, der durch die Nutzung des Handys verursacht wurde, erhöht sich das Bußgeld auf 150 Euro und es drohen zwei Punkte. Fällt jemand innerhalb eines Jahres erneut auf, kann ein Fahrverbot von einem Monat verhängt werden.

Ein konkretes Beispiel: Ein Fahrer wird an der Kreuzung Altenwerder Hauptstraße und Neulandstraße dabei ertappt, wie er während der Fahrt eine WhatsApp-Nachricht schreibt. Dies führt nicht nur zu einem Bußgeld, sondern auch zu einem erhöhten Risiko bei einer etwaigen Versicherungsschadenregulierung.

Typische Mandantensituationen: Wenn der Handyverstoß zum Problem wird

In der Praxis kommen verschiedene Szenarien vor. Ein häufiges Beispiel ist der Berufskraftfahrer, der während einer längeren Fahrt auf der B73 abgelenkt wird und sein Handy benutzt. Dies kann nicht nur zu einer Geldstrafe führen, sondern auch die berufliche Existenz gefährden, wenn ein Fahrverbot verhängt wird. Ein weiteres Beispiel sind junge Autofahrer, die während eines Gesprächs mit dem Handy in der Hand an einem Blitzer auf der Altenwerder Hauptstraße vorbeifahren – hier sind sie besonders gefährdet, da sie nicht nur die Verkehrsregeln missachten, sondern auch die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer gefährden.

Verteidigungsmöglichkeiten und Einspruch gegen Bußgeldbescheide

Wenn Sie in Altenwerder wegen eines Verstoßes gegen das Handyverbot angezeigt werden, ist es wichtig, die Möglichkeiten eines Einspruchs zu kennen. Fehler in der Bußgeldverfügung oder das Fehlen von Beweisen können Gründe sein, um gegen den Bescheid vorzugehen. Oftmals ist eine anwaltliche Beratung sinnvoll, um die Erfolgsaussichten eines Einspruchs zu prüfen und mögliche Fehler im Verfahren auszunutzen. Die Frist für einen Einspruch beträgt in der Regel zwei Wochen nach Erhalt des Bußgeldbescheides.

Wenn Sie in Altenwerder mit einem Verstoß gegen das Handyverbot konfrontiert sind, zögern Sie nicht, unsere Kanzlei zu kontaktieren. Wir bieten Ihnen eine umfassende rechtliche Beratung und unterstützen Sie dabei, Ihre Rechte zu wahren.

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