Blitzer & Geschwindigkeit in Alsterdorf

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Blitzer & Geschwindigkeit in Alsterdorf

Geblitzt auf der Alsterdorfer Straße? Das sind Ihre Rechte

In Alsterdorf, einem Stadtteil im Bezirk Hamburg-Nord, sind Geschwindigkeitsmessungen und Blitzanlagen häufige Ereignisse. Besonders auf der Alsterdorfer Straße, die durch ihre frequentierten Geschäfte und Wohngebiete geprägt ist, kommt es oft zu Geschwindigkeitsübertretungen. Bewohner und Verkehrsteilnehmer sehen sich oft mit Bußgeldern konfrontiert, die schnell in die Höhe gehen können. Laut § 3 Abs. 1 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) ist eine Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit nicht nur ordnungswidrig, sondern kann auch erhebliche rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Typische Bußgeldszenarien in Alsterdorf

Die rechtlichen Probleme, die sich aus Blitzermessungen ergeben, sind vielfältig. Hier einige typische Szenarien, die Anwohner und Pendler betreffen:

  • Überschreitung um 11-15 km/h: In der Regel wird ein Bußgeld von 20 Euro fällig, es gibt jedoch keine Punkte in Flensburg.
  • Überschreitung um 16-20 km/h: Hier müssen Sie mit 40 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen.
  • Überschreitung um 21-25 km/h: Dies zieht ein Bußgeld von 60 Euro, einen Punkt und gegebenenfalls ein Fahrverbot von bis zu einem Monat nach sich.
  • Überschreitung um mehr als 41 km/h: Bei dieser gravierenden Übertretung können Bußgelder von 120 Euro oder mehr und ein Fahrverbot von bis zu drei Monaten verhängt werden.

Die Messstellen in Alsterdorf, wie an der Kreuzung zur Fuhlsbüttler Straße, sind bekannt für häufige Geschwindigkeitskontrollen, insbesondere zu Stoßzeiten, wenn das Verkehrsaufkommen hoch ist.

Fehlerhafte Messungen und Anfechtungsmöglichkeiten

Ein häufiges Problem ist die Unschärfe bei der Geschwindigkeitsmessung. Fehlerhafte Einstellungen oder technische Mängel können dazu führen, dass die gemessene Geschwindigkeit nicht korrekt ist. In solchen Fällen können Betroffene Einspruch einlegen. § 67 des Ordnungswidrigkeitengesetzes (OWiG) beschreibt die Möglichkeiten der Anfechtung von Bußgeldbescheiden. Um erfolgreich zu sein, sollten folgende Schritte unternommen werden:

  • Prüfung der Messdaten: Wurden die Geräte ordnungsgemäß kalibriert und gewartet?
  • Dokumentation: Sammeln Sie Beweise, wie z. B. Zeugen oder Fotoaufnahmen, die Ihre Unschuld belegen könnten.
  • Frist beachten: Ein Einspruch muss innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung des Bußgeldbescheides eingelegt werden.

In der Praxis haben wir bereits Mandanten vertreten, die aufgrund von fehlerhaften Messungen aus der Alsterdorfer Straße erfolgreich gegen Bußgeldbescheide vorgegangen sind. Hierbei spielte oft die Überprüfung der Messgeräte eine entscheidende Rolle.

Fahrverbot in Alsterdorf: Wann sich ein Einspruch lohnt

Ein Fahrverbot kann für viele Verkehrsteilnehmer existenzielle Folgen haben, insbesondere wenn es sich um berufliche Fahrer handelt. Die Entscheidung, ob ein Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung: Bei geringfügigen Übertretungen ist der Einspruch möglicherweise weniger sinnvoll.
  • Vorstrafen: Vorangegangene Punkte in Flensburg können die Situation verschärfen.
  • Berufliche Notwendigkeit: Wenn Sie auf Ihr Fahrzeug angewiesen sind, kann sich ein Einspruch durchaus lohnen.

Beispielsweise haben wir Fälle erlebt, in denen Mandanten durch einen Einspruch gegen ein Fahrverbot von bis zu drei Monaten ihre Mobilität erfolgreich retten konnten.

Wenn Sie in Alsterdorf mit einem Bußgeldbescheid konfrontiert sind oder Fragen zu Geschwindigkeitsmessungen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir unterstützen Sie gerne bei der rechtlichen Überprüfung und möglichen Anfechtung Ihrer Situation.

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