Blitzer & Geschwindigkeit in Barmbek-Nord
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Geblitzt auf der Fuhlsbüttler Straße? Ihre Rechte im Blick
In Barmbek-Nord, wo die Fuhlsbüttler Straße häufig von Fahrzeugen befahren wird, sind Geschwindigkeitskontrollen keine Seltenheit. Bewohner und Verkehrsteilnehmer sehen sich oft rechtlichen Problemen gegenüber, wenn sie von einem Blitzer erfasst werden. Die häufigsten Fragen drehen sich um die Rechtmäßigkeit der Messungen, mögliche Fehlerquellen und die richtigen Schritte zur Anfechtung.
Rechtsfolgen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen
Wer auf den Straßen in Barmbek-Nord, beispielsweise der Wartenau oder der Barmbeker Straße, die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreitet, muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Die Bußgeldtabelle sieht folgende Sanktionen vor:
- Bis 10 km/h zu schnell: 30 Euro, keine Punkte
- 11 bis 15 km/h: 50 Euro, 1 Punkt
- 16 bis 20 km/h: 70 Euro, 1 Punkt
- 21 bis 25 km/h: 80 Euro, 1 Punkt
- 26 bis 30 km/h: 100 Euro, 1 Punkt
- 31 bis 40 km/h: 160 Euro, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot
Diese Bußgelder können schnell zu einer finanziellen Belastung werden, insbesondere wenn mehrere Verstöße vorliegen. Ein Fahrverbot droht bei Überschreitungen von mehr als 31 km/h in geschlossenen Ortschaften, was in Barmbek-Nord, wo viele Straßen stark befahren sind, schnell passieren kann.
Fehlerquellen bei Blitzermessungen
Die Messgeräte, die in Barmbek-Nord eingesetzt werden, sind nicht immer fehlerfrei. Häufige Fehlerquellen können die Kalibrierung der Geräte, die Aufstellung an ungeeigneten Orten oder auch die Wetterbedingungen sein. Wenn Sie beispielsweise auf der Alsterdorfer Straße geblitzt wurden, sollten Sie überprüfen, ob der Blitzer ordnungsgemäß eingerichtet war. Nach § 26 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) muss eine ordnungsgemäße Durchführung der Messung nachgewiesen werden. Ein Einspruch kann sich lohnen, wenn Sie nachweisen können, dass die Messung fehlerhaft war.
Typische Mandantensituationen und mögliche Einsprüche
In der Praxis sehen wir häufig Mandanten, die aufgrund von Geschwindigkeitsüberschreitungen hohe Bußgelder zahlen müssen. Ein typisches Beispiel ist ein Autofahrer, der auf der Wartenau mit 62 km/h statt der erlaubten 50 km/h geblitzt wurde. Hier drohen 100 Euro und 1 Punkt. Ein Einspruch könnte jedoch gerechtfertigt sein, wenn der Fahrer nachweisen kann, dass das Gerät nicht korrekt kalibriert war oder die Messstelle nicht den Anforderungen entsprach. Ein anderer Fall könnte ein Fahrverbot sein, das einem Kraftfahrer auferlegt wurde, weil er auf der Barmbeker Straße mehr als 31 km/h zu schnell war. Hier empfiehlt sich eine genauere Prüfung der Umstände, um die Rechtmäßigkeit des Fahrverbots anzufechten.
Sie sind in Barmbek-Nord geblitzt worden und möchten wissen, ob sich ein Einspruch lohnt? Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Situation prüfen und die besten Schritte einleiten.
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