MPU-Beratung in Barmbek-Nord
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MPU-Beratung in Barmbek-Nord: Häufige Herausforderungen
Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) stellt für viele Verkehrsteilnehmer in Barmbek-Nord eine erhebliche Hürde dar. Häufige Auslöser sind Verkehrsverstöße wie Trunkenheit am Steuer gemäß § 69 StVG oder die Wiederholung schwerwiegender Verkehrsordnungswidrigkeiten, die zur Entziehung der Fahrerlaubnis führen. Solche Verstöße können in der Umgebung von stark frequentierten Straßen wie der Fuhlsbüttler Straße oder der Berner Straße schnell zu einem Fahrverbot und der Aufforderung zur MPU führen.
Konkrete Rechtsfolgen und Bußgelder
Ein typisches Beispiel ist die Fahrten unter Alkoholeinfluss. Bei einem Blutalkoholgehalt von 0,5 bis 1,09 Promille droht ein Bußgeld von 500 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat. Ab 1,1 Promille wird dies noch gravierender: Hier ist die MPU nahezu zwangsläufig erforderlich. Das bedeutet, dass Betroffene nicht nur mit hohen Bußgeldern rechnen müssen, sondern auch mit einer erheblichen Unsicherheit über ihre zukünftige Fahrerlaubnis.
- Bußgeld 500 Euro, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot: 0,5 - 1,09 Promille
- Bußgeld ab 1.000 Euro, 3 Punkte, 3 Monate Fahrverbot: 1,1 Promille
- Wiederholte Verstöße führen oft zur MPU und können bis zu 6 Punkte nach § 4 StVG zur Entziehung der Fahrerlaubnis führen
Verkehrssituation in Barmbek-Nord: Ein Risikofaktor
Die Verkehrssituation in Barmbek-Nord ist durch ein hohes Verkehrsaufkommen geprägt, insbesondere an den Kreuzungen der Fuhlsbüttler Straße und der Hellbrookstraße. Hier stehen oft Blitzer, und die Polizei führt häufig Verkehrskontrollen durch. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, mit einem Verkehrsverstoß konfrontiert zu werden. Fahrer, die in dieser Gegend leben, sind besonders von den oben genannten rechtlichen Konsequenzen betroffen.
Typische Mandantensituationen: MPU-Vorbereitung in der Praxis
Unsere Mandanten kommen oft zu uns, nachdem sie einen Bußgeldbescheid erhalten haben oder bereits ein Fahrverbot verbüßen. Ein häufiges Szenario ist der Fall eines 35-jährigen Mannes aus Barmbek-Nord, der mit 0,8 Promille am Steuer erwischt wurde. Nach dem Erhalt des Bußgeldbescheids und der Mitteilung über die drohende MPU ist er verunsichert und benötigt Unterstützung bei der Vorbereitung. Hierbei ist es entscheidend, den psychologischen Test erfolgreich zu bestehen und die Ursachen für den Alkoholmissbrauch zu reflektieren. Eine umfassende MPU-Beratung kann helfen, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Fahrerlaubnis zurückzugewinnen.
Ob Sie bereits ein Fahrverbot erhalten haben oder sich auf eine bevorstehende MPU vorbereiten müssen, wir stehen Ihnen mit unserer Expertise zur Seite. Lassen Sie uns gemeinsam die notwendigen Schritte besprechen, um Ihre Fahrerlaubnis zu sichern.
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