MPU-Beratung in Winterhude

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MPU-Beratung in Winterhude

MPU in Winterhude: So bereiten Sie sich richtig vor

Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) wird oft zur Auflage, wenn es um den Entzug der Fahrerlaubnis aufgrund von Alkohol- oder Drogenverstößen geht. Bewohner von Winterhude, die beispielsweise auf der Alsterkrugchaussee oder der Straßenecke Mühlenkamp geblitzt wurden, stehen häufig vor der Herausforderung, sich auf eine MPU vorzubereiten. Diese Situation kann insbesondere belastend sein, da die MPU oft als letzte Möglichkeit gesehen wird, die Fahrerlaubnis zurückzugewinnen.

Typische Gründe für eine MPU-Anordnung in Winterhude

In Winterhude gibt es zahlreiche Verkehrssituationen, die häufig zu MPU-Anordnungen führen. Dazu zählen:

  • Alkoholfahrten: Wer mit mehr als 0,5 Promille im Blut am Steuer erwischt wird, erhält gemäß § 24a StVG ein Bußgeld von 500 Euro und muss mit zwei Punkten in Flensburg rechnen. Bei wiederholtem Verstoß ist eine MPU notwendig.
  • Drogenkonsum: Führen Sie ein Fahrzeug unter dem Einfluss illegaler Substanzen, kann dies ebenfalls zu einem Führerscheinentzug führen. Bei Nachweis von Drogen im Blut drohen 1.000 Euro Bußgeld und ebenfalls zwei Punkte.
  • Wiederholte Verkehrsverstöße: Mehrfache Geschwindigkeitsübertretungen, beispielsweise auf der Winterhuder Marktplatz oder der Hudtwalcker Straße, können ebenfalls zu einer MPU führen, insbesondere wenn sich diese Verstöße summieren und die Punktgrenze von 8 Punkten nach § 4 StVG erreicht wird.

Rechtsfolgen und Fristen: Was Sie wissen sollten

Die Folgen einer MPU-Anordnung sind gravierend. In der Regel wird nach einem Entzug der Fahrerlaubnis eine Sperrfrist von mindestens 6 Monaten angesetzt, die je nach Schwere des Verstoßes auch länger sein kann. Die MPU selbst ist kostenpflichtig; die Gebühren belaufen sich auf etwa 350 bis 600 Euro, abhängig vom jeweiligen Prüfinstitut. Zudem müssen die Kosten für eventuell notwendige Vorbereitungskurse einkalkuliert werden.

Die Frist zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis hängt stark von der individuellen Situation ab. Wer seine MPU erfolgreich besteht, kann in der Regel nach Ablauf der Sperrfrist einen Antrag auf Wiedererteilung stellen. Diese kann jedoch mehrere Wochen in Anspruch nehmen, da die zuständige Fahrerlaubnisbehörde in Hamburg-Nord, beispielsweise in der Fuhlsbütteler Straße, die eingereichten Unterlagen prüfen muss.

Typische Mandantensituationen: So unterstützen wir Sie

Wir erleben in unserer Kanzlei regelmäßig verschiedene Mandantensituationen, die auf eine MPU hinauslaufen. Hier einige Beispiele:

  • Frau Schmidt: Nach einem Auffahrunfall auf der Alsterdorfer Straße stellte sich heraus, dass sie unter Alkoholeinfluss stand. Sie erhielt eine MPU-Anordnung, da sie bereits mehrfach wegen Geschwindigkeitsübertretungen auffällig war.
  • Herr Müller: Wiederholte Drogenfahrten führten dazu, dass sein Führerschein entzogen wurde. Er ist unsicher, ob er die MPU bestehen wird und benötigt Unterstützung bei der Vorbereitung.
  • Familie Becker: Nach einer Verkehrskontrolle in der Hudtwalcker Straße ist der Ehemann von Familie Becker mit 1,2 Promille am Steuer aufgefallen. Die MPU-Anordnung hat die gesamte Familie betroffen, da der Verlust des Führerscheins auch die Mobilität der Kinder beeinflusst.

In all diesen Fällen ist eine professionelle MPU-Beratung von entscheidender Bedeutung. Wir helfen Ihnen, sich optimal auf die Prüfung vorzubereiten, um die besten Chancen auf eine positive Entscheidung zu haben. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung und Kompetenz in der MPU-Beratung in Winterhude.

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