Punkte in Flensburg in Winterhude
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Geblitzt auf der Alsterdorfer Straße? Das sind Ihre Rechte
Im Hamburger Stadtteil Winterhude ist das Verkehrsaufkommen insbesondere auf der Alsterdorfer Straße, der Barmbeker Straße und rund um den Mühlenteich hoch. Viele Autofahrer werden hier von Blitzern erfasst, was nicht selten zu einem Eintrag im Fahreignungsregister (FAER) führt. Ein solch negativer Punktestand kann schwerwiegende Folgen für die Fahrerlaubnis haben. Ein Bußgeld von 80 Euro und ein Punkt für Geschwindigkeitsüberschreitungen von 16 bis 20 km/h sind nur einige Beispiele. Wer sich nicht rechtzeitig mit den rechtlichen Folgen auseinandersetzt, riskiert ein Fahrverbot.
Punkteabbau: So gehen Sie vor
Fahrer, die mehrere Punkte in Flensburg angesammelt haben, stehen vor der Herausforderung, diese abzubauen. Nach § 4 Abs. 2 des Fahreignungs-Bewertungssystems (FEB) gibt es verschiedene Möglichkeiten, Punkte zu reduzieren. Der erfolgreich absolvierte Aufbauseminar für Fahranfänger oder die Teilnahme an einem freiwilligen Fahreignungsseminar können zu einer Reduzierung der Punkte um einen Punkt führen. Dies ist besonders relevant für Winterhuder, die durch häufige Verkehrsüberwachungen in der Umgebung von Uhlenhorst und Eppendorf gefährdet sind.
- Bußgeld für Geschwindigkeitsüberschreitung: 80 Euro und 1 Punkt (16-20 km/h)
- Bußgeld für Rotlichtverstoß: 200 Euro und 2 Punkte
- Fahrverbot: ab 8 Punkten, Dauer 1 bis 3 Monate
- Fristen zur Teilnahme an Punkten: innerhalb von 12 Monaten nach Erhalt der Punkte
Fahrverbot in Winterhude: Wann sich ein Einspruch lohnt
Ein Fahrverbot kann für viele Autofahrer in Winterhude das berufliche und private Leben erheblich beeinträchtigen. Personen, die beispielsweise auf der Barmbeker Straße oder der Fuhlsbüttler Straße geblitzt wurden und ein Fahrverbot erhalten, sollten die Umstände ihres Falls genau prüfen. Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid kann in einigen Fällen sinnvoll sein, besonders wenn es Unstimmigkeiten bei der Messung oder der Erlassgründe gibt. Nach § 67 des Ordnungswidrigkeitengesetzes (OWiG) haben Betroffene die Möglichkeit, innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Bescheids Widerspruch einzulegen.
Typische Mandantensituationen aus der Praxis
In unserer Kanzlei in Winterhude haben wir häufig mit Mandanten zu tun, die nach einem Geschwindigkeitsverstoß einen Punkt in Flensburg erhalten haben. Ein typisches Beispiel ist ein Autofahrer, der an der Kreuzung Mühlenkamp und Alsterdorfer Straße mit 65 km/h statt der erlaubten 50 km/h geblitzt wurde. Neben dem Bußgeld und dem Punkt erhielt er zudem die Information, dass er bei weiteren Verstößen Gefahr läuft, ein Fahrverbot zu erhalten. In solchen Fällen beraten wir umfassend, wie der Mandant durch einen Punktabbau oder einen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid seine Situation verbessern kann.
Die rechtlichen Probleme rund um Punkte in Flensburg sind vielfältig und können schnell zu einem ernsthaften Anliegen werden. Lassen Sie sich von uns zu Ihren Rechten und Möglichkeiten beraten, um Ihre Fahrerlaubnis zu sichern und zu schützen.
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